Kfz-Versicherung

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Von der gesetzlichen Pflicht bis zur freiwilligen Kaskoversicherung

zuletzt aktualisiert am 27. Dez 2018 @ 10:37 – von:  Manuel Reil

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Übersicht: Wichtige Merkmale der Kfz-Versicherung

  • Gesetzliche Pflicht: Kfz-Haftpflicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben
  • Zusatzoptionen für individuellen Schutz: Teil- und Vollkasko sind optionale Erweiterungen des Versicherungsschutzes
  • Mindestmaß an Versicherungssumme: 7,5 Millionen Euro bei Personenschäden bzw. 1,12 Millionen Euro bei Sachschäden und 50.000 Euro bei Vermögensschäden
  • Kosten sind abhängig von: Schadenfreiheit, Fahrzeugtyp- und Regionalklasse
DIN

*Empfehlung nach DIN-SPEC: „Finanzielles Grundbedürfniss“
Dient zur Sicherung der Grundbedürfnisse eines Haushaltes. Bedarf richtet sich an staatlicher Grundversorgung.

Es gibt neben der klassischen Autoversicherung unter anderem auch die Anhängerversicheung, Motorradversicherung sowie Bootsversicherung. Alle wichtigen Informationen findest du bei uns.

Was ist eine Kfz-Versicherung?

Mehr als 110 Millionen Verträge gibt es laut Bundesstatistik in der Kfz-Versicherung. Damit ist die Kfz-Versicherung die größte Sparte in der Schaden- und Unfallversicherung. Die durchschnittliche Jahresprämie beträgt 249 Euro für die reine Haftpflicht. Für Teilkaskoschutz kommen im Schnitt noch einmal 90 Euro hinzu. Für Vollkaskoschutz sind es 314 Euro mehr.

Welche Kraftfahrzeuge müssen versichert werden?

Laut Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) ist „der Halter eines Kraftfahrzeugs oder Anhängers mit regelmäßigem Standort im Inland verpflichtet (…), eine Haftpflichtversicherung zur Deckung der durch den Gebrauch des Fahrzeugs verursachten Personen-, Sach- und sonstigen Vermögensschäden (…) abzuschließen“. Dies gilt allerdings nur, wenn das Fahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr verwendet wird. Kraftfahrzeuge, die ausschließlich auf Privatgrundstücken stehen oder verwendet werden, unterliegen nicht der Versicherungspflicht. Ausgeschlossen von der Pflicht sind weiterhin Kraftfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von maximal sechs Kilometer je Stunde. Demnach müssen alle Personen- und Lastkraftwagen (Pkw und Lkw) im Rahmen einer Kfz-Haftpflichtversicherung versichert werden. Das gilt auch für Motorräder, Anhänger, Roller und Wohnmobile. Ein Teil- bzw. Vollkaskoschutz hingegen kann vom Fahrzeughalter gegen Aufpreis auf freiwilliger Basis abgeschlossen werden.

Welche Risiken versichert die KFZ Versicherung?

Neben der gesetzlich verpflichtenden Haftpflichtversicherung gibt es nämlich noch den freiwilligen Teilkasko- bzw. Vollkaskoschutz. Im Folgenden stellen wir die versicherten Risiken der drei Versicherungsformen im Detail vor:
  • KFZ-Haftpflichtversicherung Die Haftpflichtversicherung ist der Grundbaustein der Kfz-Versicherung und gesetzlich vorgeschrieben. Schon bei der Fahrzeugzulassung muss zumindest ein vorläufiger Versicherungsnachweis erbracht werden – zumindest die elektronische Versicherungsbestätigung. Durch die Haftpflichtversicherung sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden, die Dritten vom Versicherungsnehmer zugefügt werden, abgedeckt. Alle Kosten werden bis zur vereinbarten Deckungssumme gezahlt.
Beispiel:

Es kommt zu einem Auffahr-Unfall. Sie sind schuld. Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für den Schaden am gegnerischen Fahrzeug auf. Ebenso erstattet die Haftpflichtversicherung eventuell anfallende ärztliche Behandlungskosten des Unfallgegners. Auf Ihrem eigenen Schaden bleiben Sie hier jedoch sitzen.

  • KFZ-Teilkaskoversicherung Neben dem Haftpflichtschutz sichert diese Form der Kaskoversicherung zusätzliche Risikofaktoren ab. So ist hier ein Diebstahl (oder Teildiebstahl) des eigenen Fahrzeugs versichert. Weiterhin zahlt die Teilkasko im Falle eines Kurzschlusses (z.B. durch Marderbiss) oder bei Wildschäden. Auch bei Elementarschäden wie etwa durch Überschwemmung, Blitzschlag, Hagel oder Sturm springt die Teilkaskoversicherung ein. Selbiges zählt bei Brandschäden oder Glasbruch.
Beispiel:

In der Nacht wird das vor der Wohnung abgestellte Fahrzeug gestohlen. Die Haftpflichtversicherung zahlt in diesem Fall nicht. Stattdessen fällt dieser Schaden in den Schutzbereich der Teilkaskoversicherung. Diese ersetzt soweit nicht anders vereinbart den aktuellen Fahrzeugwert.

  • KFZ-Vollkaskoversicherung Die Vollkaskoversicherung bietet dem Kfz-Halter die umfassendste Risikoabdeckung. So sind in diesem Fall auch Schäden, die durch Eigenverschulden hervorgerufen wurden, abgesichert. Auch Vandalismus-Schäden werden von der Vollkaskoversicherung ersetzt. Selbst wenn die gegnerische Haftpflichtversicherung ausfällt, kommt die Vollkaskoversicherung ersatzweise für die Schäden auf (z.B. bei Fahrerflucht). Empfehlenswert ist ein Vollkaskoschutz insbesondere für neue und wertvolle Fahrzeuge.
Beispiel:

Sie verursachen mit Ihrem Motorrad beim Abbiegen schuldhaft einen Verkehrsunfall. Während die Haftpflichtpolice für alle Schäden der Unfallgegner aufkommt, ersetzt die Vollkaskoversicherung auch den entstandenen Schaden an Ihrem Motorrad.

Wie hoch sollte die Deckungssumme sein?

Das Pflichtversicherungsgesetz schreibt in Paragraph 4 eine gesetzliche Mindestversicherungssumme vor. Die beträgt für Personenschäden 7,5 Millionen Euro, für Sachschäden 1,12 Millionen Euro und für sonstige Vermögensschäden 50.000 Euro. In den meisten Tarifen liegen die Mindestdeckungssummen jedoch deutlich höher. Mitunter haften Kfz-Versicherer weit über 50 Millionen Euro. Bei den Kaskoversicherungen liegt der Gesetzgeber hingegen keine Mindestanforderungen in Bezug auf die Deckungssumme fest. Bei uns kannst Du Preise vergleichen und optimal versichert sein durch den KFZ-Versicherung Rechner.

Höhe der Selbstbeteiligung

Als Fahrzeughalter sollte man wissen, dass die Selbstbeteiligung mit das größte Sparpotenzial bietet. Je höher die Selbstbeteiligung gewählt wird, desto geringer ist die Versicherungsprämie. Trotzdem sollte man deshalb nicht immer den größtmöglichen Eigenanteil wählen, nur, um viel zu sparen. Im Schadensfall muss dann nämlich eben diese Summe komplett selbst aufgebracht werden. Wer auf Nummer sichergehen will, kann sich bei der Kaskoversicherung auch gegen einen Eigenanteil (Selbstbeteiligung: 0 Euro) entscheiden. In der Praxis macht sich das jedoch in der Beitragshöhe bemerkbar. Die Bandbreite erstreckt sich bis 1.500 Euro Selbstbeteiligung. Ein Selbstbehalt von 300 Euro in der Vollkasko– bzw. 150 Euro in der Teilkaskoversicherung hat sich in der Praxis bewährt. In diesem Fall profitiert der Versicherungsnehmer von günstigeren Prämien und muss im Schadensfall trotzdem nur einen überschaubaren Betrag selbst aufbringen. Ob sich die Meldung beim Versicherer rentiert, ist ebenfalls abhängig davon, wie sich im Schadenfall die Versicherungsbeiträge entwickeln.
ACHTUNG:

Die Selbstbeteiligung wird für beide Kaskoversicherungen (Teilkasko/Vollkasko) jeweils separat festgelegt.

Bevor du eine KFZ- Versicherung abschließt, zeigen Wir hier dir noch alle relevante Kriterien für den Vergleich der Kfz-Versicherung

Die zu zahlende Versicherungsprämie ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig.
  • Schadenfreiheitsklasse: Je länger der Kfz-Halter unfallfrei geblieben ist, desto niedriger sind die zu zahlenden Versicherungsbeiträge. Bei fünf unfallfreien Jahren beträgt der Haftpflicht-Beitragssatz beispielsweise 46 Prozent. Nach fünfzehn Jahren sind es 31 Prozent. Als Fahranfänger zahlt man hingegen 100 Prozent.
  • Fahrzeugtyp: Jedes Automodell in Deutschland ist einer Typklasse zugeordnet. Sie berücksichtigt das statistische Risiko, dass mit dem Fahrzeugtyp ein Versicherungsfall erzeugt wird. Ebenfalls interessant: Wie häufig wird das Fahrzeug gestohlen? Schon vor dem Fahrzeugkauf sollte darauf geachtet werden, welcher Typklasse der gewünschte Fahrzeugtyp zugeordnet ist. Von jungen und damit potenziell gefährdeten Fahrern bevorzugte Automodelle sind dementsprechend teurer.
  • Zulassungsort: Jedem Kennzeichen ist eine Regionalklasse zugeordnet. Statistisch gesehen kommen so Kfz-Halter aus dem Norden und Osten am besten weg. Je mehr Unfälle oder Diebstähle in einer bestimmten Region gezählt werden, desto höher natürlich die Kosten. Auch in Großstädten müssen Sie entsprechend mehr für die Kfz-Versicherung bezahlen.
  • Selbstbeteiligung: Die Höhe der Selbstbeteiligung ist ausschlaggebend für die Bemessung der Prämie. Je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger sind dabei die Versicherungsbeiträge.
  • Laufzeit: Auch die Laufzeit entscheidet in vielen Fällen über die Beitragshöhe. Je länger sich der Versicherungsnehmer vertraglich bindet, desto eher erhält er zusätzliche Preisnachlässe.

Wie komme ich Schritt für Schritt zu meiner KFZ Versicherung?

Schritt für Schritt erklärt: Wie komme ich zu einer günstigen Tierkrankenversicherung?Bei einem Vergleich können Sie bares Geld sparen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt zum perfekten Schutz für Ihr Fahrzeug kommen:
  1. Schritt 1: Versicherungsbedarf ermitteln Reicht Ihnen die gesetzlich vorgeschriebene Haftpflichtversicherung oder soll der Schutzbereich durch eine Kaskoversicherung erweitert werden? Welche Selbstbeteiligung und Laufzeit sin darüber hinaus sinnvoll?
  2. Schritt 2: Versicherungsvergleich nutzen Mit Schlüsselnummer aus dem Fahrzeugschein, Ihrer aktuellen Schadensfreiheitsklasse und wenigen weiteren Daten finden Sie im Online-Vergleich schnell den perfekten Schutz
  3. Schritt 3: Versicherungsantrag stellen Füllen Sie einfach den Online-Antrag aus. Nach kurzer Zeit meldet sich der Versicherer bei Ihnen.
  4. Schritt 4: Fahrzeug anmelden Mit der Zusage und der eVB-Nummer, dem KFZ-Brief, ASU-, TÜV-Bescheinigung und einem gültigen Ausweisdokument können Sie das Fahrzeug bei der Zulassungsbehörde anmelden.
Um den Beitrag für die KFZ-Versicherung berechnen zu können, nutze unseren Rechner.

Was kostet eine Kfz-Versicherung?

Entscheidend für die Höhe der zu zahlenden Versicherungskosten ist zunächst, ob Haftpflicht-, Teilkasko- oder Vollkaskoschutz gewünscht ist. Weiterhin spielen die eigene Schadenfreiheitsklasse, der Fahrzeugtyp, der Zulassungsort sowie Selbstbeteiligung und Laufzeit eine entscheidende Rolle. Die durchschnittliche Jahresprämie für eine KFZ-Haftpflichtversicherung beträgt 249 Euro. Für einen Teilkaskoschutz muss der Versicherungsnehmer im Schnitt 90 Euro obendrauf legen, für einen Vollkaskoschutz laut Statista 314 Euro. Testsieger unter den KFZ-Versicherungen wurde CosmosDirekt. Die Leistungen und der Schadenservice hat hier überzeugt.

Wie kann ich bei der Kfz-Versicherung sparen?

Bei der Kfz-Versicherung gibt es viele Möglichkeiten, Beiträge zu sparen.  Wenn Sie sich als Alleinfahrer anmelden oder den Fahrerkreis auf einen bestimmten Personenkreis beschränken, sind ein paar Prozente drin. Das gilt auch, wenn Sie Ihr Fahrzeug in der Garage parken. Zusätzlich erhalten bestimmte Berufsgruppen wie Beamte, Berufskraftfahrer oder Mitarbeiter der Versicherungsbranche exklusive Vergünstigungen. Speziell für Kaskoversicherungen gibt es außerdem Rabatte, wenn man sich für eine Werkstattbindung entscheidet. Auch ein Fahrsicherheitstraining wirkt sich mitunter positiv aus. Was viele nicht wissen: In einigen Fällen gibt es sogar Rabatte für die Mitgliedschaft in einem Automobilclub wie dem ADAC oder wenn der Versicherungsnehmer Hausbesitzer ist. Durch jährliche Zahlweise in Verbindung mit einer Einzugsermächtigung lässt sich in vielen Fällen nochmal der ein oder andere Euro sparen. Rabattmöglichkeiten bei der KFZ Versicherung:
  • Beschränkung des Fahrerkreises oder Alleinfahrer
  • Unterstellplatz (Garage, Carport)
  • Angehöriger einer bestimmten Berufsgruppe (Beamter, Berufskraftfahrer)
  • Absolvieren eines Fahrsicherheitstrainings
  • Werkstattbindung
  • ADAC-Mitgliedschaft
  • Hausbesitzer
  • Jährliche Zahlweise mit Einzugsermächtigung

Wie kann ich eine KFZ Versicherung kündigen?

In einer Befragung von Statista.com gaben 77 Prozent der Autofahrer an, die Kfz-Versicherung schon einmal gewechselt zu haben. Zwei Drittel können sich vorstellen, das erneut zu tun. Durch einen Wechsel lassen sich oftmals mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Prinzipiell lässt sich die Kraftfahrzeugversicherung zum Ende des Versicherungsjahres kündigen. Der Stichtag ist üblicherweise der 30. November. Bis zu diesem Tag muss eine Kündigung des alten Vertrags vorliegen, um zum kommenden Versicherungsjahr wechseln zu können. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer außerordentlichen Kündigung. Diese Option hat der Versicherungsnehmer im Falle einer Beitragserhöhung oder bei einem Schadensfall jeweils mit einer Frist von einem Monat. Auch bei einem Fahrzeugwechsel oder einer Neuzulassung kann man seinen bestehenden Versicherungsvertrag vorzeitig kündigen.

Tipps für den Abschluss der Kfz-Versicherung

Die nachfolgenden Tipps sollen den KFZ-Halter dabei helfen, ein günstiges Tarifangebot zu erhalten.
  • Tipp 1: Bei Übernahme eines Gebrauchtwagens auf Versicherung achten Wird ein Gebrauchtwagen übernommen, so übernimmt der Käufer mitunter auch die Versicherung des Ex-Halters. Eine Verpflichtung, diese Versicherung weiter zu führen, besteht aber nicht. Der Blick in die Vertragsdetails lohnt sich in jedem Fall.
  • Tipp 2: Realistische Selbstbeteiligung wählen Die wohl effektivste und zugleich einfachste Möglichkeit, zu sparen, ist die Selbstbeteiligung. Empfehlenswert ist ein Wert von 300 Euro für die Vollkasko- bzw. 150 Euro für die Teilkaskoversicherung. Durch einen höheren Eigenanteil kann zwar noch mehr gespart werden, allerdings muss im Schadensfall damit dann ein beachtlicher Betrag aus eigener Tasche gezahlt werden.
  • Tipp 3: Vor dem Fahrzeugkauf die Typklassen-Zuordnung prüfen Bevor man sich für den Kauf eines Fahrzeugs entscheidet, sollte man vorab prüfen, welcher Typklasse das Fahrzeug zugeordnet ist. Oft sind die preisgünstigen Modelle in der Versicherung überproportional teuer. Faustregel: Je leistungsstärker ein Fahrzeug, desto teurer die Kfz- Versicherung.

Häufige Fragen zur Kfz-Versicherung

Welche Form der KFZ Versicherung ist gesetzlich vorgeschrieben?
Gemäß Pflichtversicherungsgesetz (PflVG) ist eine Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Darüber hinaus kann sich der Kfz-Halter für eine erweiterte Risikoabdeckung in Form einer Teil- oder Vollkaskoversicherung entscheiden. Verpflichtend ist die Kfz-Haftpflichtversicherung dabei für alle Kraftfahrzeuge wie etwa Pkw, Lkw, Motorräder, Wohnmobile und Roller.
Wie können junge Fahrer sparen?
Junge Fahrer zahlen meist deutlich höhere Versicherungsbeiträge. Gespart werden kann hier, indem das Fahrzeug als Zweitwagen zum Beispiel über die Eltern versichert wird. Manch Versicherer hat eine Kfz-Familienversicherung im Programm. Ein Familien-Sicherheitstraining kann sich ebenfalls beitragsmindernd auswirken.
Welche allgemeinen Rabatte sind möglich?
In der Kfz-Versicherung können Sie sparen, wenn Sie beispielsweise die jährliche Laufleistung begrenzen. Auch die Beschränkung des Fahrerkreises, ein sicherer Garagen-Parkplatz sowie das Absolvieren eines Fahrsicherheitstrainings bieten zum Teil attraktives Sparpotenzial. Das gilt auch für eine Werkstattbindung, eine ADAC-Mitgliedschaft oder die jährliche Zahlweise mittels Einzugsermächtigung.
Wie kann eine Kfz-Versicherung gekündigt bzw. gewechselt werden?
Grundsätzlich kann jede KFZ Versicherung zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden. Um der Kündigungsfrist gerecht zu werden, muss die Kündigung grundsätzlich bis zum Stichtag, in der Regel am 30. November, vorliegen. Ein Sonderkündigungsrecht besteht darüber hinaus im Falle einer Beitragserhöhung, bei einem gemeldeten Schaden sowie bei einem Fahrzeugwechsel.
Welche Bausteine sind ergänzend zur Kfz-Versicherung sinnvoll?
Um von einem lückenlosen Versicherungsschutz zu profitieren, kann dieser mit kostenpflichtigen Zusatzbausteinen entsprechend angepasst werden. Besonders beliebte und meist sinnvolle Zusatzelemente sind dabei der Fahrerschutz, der Rabattschutz sowie ein leistungsstarker Schadensservice in Form eines Schutzbriefs. Beim Rabattschutz wird der Kunde im Schadensfall beitragsmäßig nicht hochgestuft. Beim Fahrerschutz werden auch Schmerzensgeld und Unterhaltszahlungen an Hinterbliebene abgedeckt, die ansonsten nicht mitversichert sind.

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