Schäden durch Wetterextreme und Naturkatastrophen sind die heftigsten, die Ihr Hab und Gut bedrohen. Eine Elementarversicherung bietet hier Schutz. Der Policen Direkt-Check zeigt Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Komplette Landstriche gehen unter in Folge von Überschwemmungen. Starkregen lässt ganze Straßenreihen abrutschen. Und Schneedruck verursacht immense Schäden an Dächern. Sturm Friederike legte zu Jahresbeginn die halbe Republik lahm. Dazu kommen Schäden von mehr als einer Milliarde Euro. Wetterextreme und Naturkatastrophen nehmen auch hierzulande weiter zu, der Klimawandel ist längst in Deutschland angekommen.

Warum brauche ich eine Elementarschadenversicherung?

Hausbesitzer und Mieter kommen bei der finanziellen Bewältigung der Schäden mitunter an Ihre finanziellen Grenzen. Wohl dem, der eine Elementarversicherung hat. Diese gibt es als Erweiterung der Wohngebäude- und der Hausratversicherung.

Doch nur 40 Prozent der Deutschen ist auf diese Weise abgesichert, wie eine aktuelle Statistik des Versichererverbands GDV zeigt. Dabei drohen hier laut Statistik die heftigsten Schäden. Unter dem Strich hat der GDV eine durchschnittliche Schadenhöhe von mehr als 5.500 Euro ermittelt. Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel kosten Wohngebäudeversicherer dagegen lediglich rund 2.504 Euro.

Selbst wer in einem hochgefährdeten Risikogebiet wohnt, hat eine realistische Chance auf eine Elementarversicherung. Der GDV hat jüngst erklärt, dass 99 Prozent der Gebäude in Deutschland versicherbar sind. Bei solchen, die in Zone 3 oder 4 liegen – hochgefährdet, mit großer Wahrscheinlichkeit von Überschwemmung, Rückstau oder Starkregen -, entscheide die individuelle Prüfung.

Der Vorteil einer Allgefahrendeckung liegt dabei auf der Hand: Selbst neue, bislang unbekannte Risiken, die sich beispielsweise erst durch den Klimawandel ergeben, sind damit versichert.

Was ist eine Allgefahrendeckung?

Der Versicherungsschutz gilt bei Zerstörung und Beschädigung durch Ursachen aller Art, sofern sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.

Ausschlüsse bei Allgefahrendeckung können sein:

Schäden durch

  • Krieg,
  • Fehlkonstruktion & in der Bauphase
  • Vorsatz
  • Abnutzung

In jedem Fall lohnt sich für Hausbesitzer der Vergleich. Denn mitunter können Sie bei einer Kombiversicherung 25 Prozent sparen. Die Allgefahrendeckung punktet im Vergleich mit einzeln abgeschlossenen Policen mit höherer Versicherungssumme, dem Einschluss neuer Risiken und mit dem kompletten Verzicht auf Selbstbehalt. Selbst die Preis-Leistungs-Sieger bei Check24 bei der Wohngebäude- und der Haftpflichtversicherung sind 15 Prozent teurer als die Allgefahrendeckung. Zieht man die vom Leistungsspektrum vergleichbaren Premiumtarife heran, erhöht sich das Sparpotenzial auf knapp 25 Prozent. Besitzer von älteren oder schadenbelasteten Gebäuden sollten sich die Varianten durchrechnen lassen.

Machen Sie mit Policen Direkt den Experten-Check und optimieren Sie Ihre bestehenden Versicherungen. Wenn Sie noch keine Versicherungen haben, finden wir gemeinsam die optimale Elementarversicherung.

Elementarversicherung für Mieter

Auch Mieter sollten über einen Schutz nachdenken. Denn wer sich in Gefahrenzonen eingemietet hat, sollte sein wertvolles Hab und Gut über eine leistungsstarke Hausratversicherung schützen. Schließlich übernimmt die Elementarversicherung für Hausrat die Reparatur oder Wiederbeschaffung des beschädigten oder zerstörten Haus- oder Wohnungsinventars.

Die Policen Direkt-Experten helfen gerne bei der Optimierung bestehender Verträge und bei der Suche nach neuem Elementarschutz.

Direkt zum Elementar-Check

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