Katzenkrankenversicherung

  • Diverse Tarife und Varianten im Vergleich

  • Jetzt kostenlos und unverbindlich vergleichen

  • Reine OP-Tarife zum Einstiegspreis von unter 10 Euro pro Monat

Der optimale Schutz für kleine Abenteurer – die Katzenkrankenversicherung

Sinnvoll für seltene Katzenrassen und Freigänger

Vermeiden Sie damit hohe Tierarztrechnungen

Vollversicherung möglich: Ohne Selbstbeteiligung mit Premiumpaketen

Was ist eine Katzenkrankenversicherung?

In Deutschlands Haushalten sind sie der absolute Favorit: Rund 13,4 Millionen Katzen leben laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Skopos in unserem Zuhause. Damit sind sie das beliebteste Haustier überhaupt. Die Gefahr von Unfällen besteht bei Freigängern und Rassekatzen. Diese sind erfahrungsgemäß noch anfälliger dafür. Das kann zu horrenden Tierarztkosten führen. Schon seit vielen Jahren gibt es die Möglichkeit, seine Katze mit einer entsprechenden Krankenversicherung zu schützen. Erfahren Sie im Folgenden, worauf Sie vor dem Abschluss einer solchen Versicherung achten sollten.

Wie vergleiche ich eine Katzenkrankenversicherung richtig?

Ihr liebster Vierbeiner ist mit einer Krankenversicherung als Privatpatient im Gesundheitssystem anzusehen, der je nach Tarif unterschiedliche Leistungen erhält. Vergleicht man die Haftpflicht- mit einer Krankenversicherung für Katzen, wird schnell der Sinn dieser beiden Versicherungen deutlich:

  • Haftpflichtversicherung für Katzen
    • deckt Schäden ab, die durch Katzen verursacht werden – egal ob sie Freigänger oder Stubentiger sind.
    • ist in den meisten Fällen nicht erforderlich, da die gängigsten Schäden bereits über die Privathaftpflichtversicherung des Halters abgedeckt werden. Es greift die sogenannte Gefährdungshaftung. Der Versicherer übernimmt die Leistung, auch wenn die versicherte Person den Schaden nicht selbst verursacht hat.
  • Krankenversicherung für Katzen
    • deckt Kosten ab, die bei Operationen und anderen Behandlungen der Katze entstehen – egal ob diese Freigänger oder Stubentiger betreffen.
    • kann den Halter vor hohen Kosten bewahren.
    • ist oft einer Leistungsgrenze bzw. Jahreshöchstgrenze unterworfen.

Was ist versichert?

Bild Katzenkrankenversicherung katze orange gesicht

Versichert sind in der Krankenversicherung nur die im Vertrag namentlich festgehaltenen Tiere. Einen guten Tarif zeichnet aus, dass 100 Prozent der Kosten übernommen werden und kein Kündigungsrecht für den Versicherer im Schadenfall besteht. Wichtige Entscheidungskriterien sind zudem die freie Tierarztwahl sowie eine zügige Bearbeitung im Leistungsfall. Haustiere sind viel mehr als nur lustige Zeitgenossen. Oftmals sind sie ein Teil der Familie und wollen entsprechend verwöhnt werden. Im Falle der Katzenkrankenversicherung wird entsprechend zwischen zwei Varianten unterschieden. Neben den reinen OP-Tarifen gibt es auch die Premium-Versicherungen. Die Vollversicherung übernimmt weitere medizinische Versorgungen wie Impfungen. Die zentralen Unterschiede des Leistungsspektrums:

  • Die Absicherung vor Operationen
    • Kostenübernahme von Operationen
    • Versichert sind außerdem erforderliche Diagnoseverfahren sowie Nachbehandlungen
    • Durch OP-Verkehrsunfallschutz auch Kostenübernahme nach Verkehrsunfällen
    • Leistungsgrenze beachten: keine Kostenübernahme von Routineuntersuchungen und Vorsorgemaßnahmen
    • Kosten durch die medizinische Versorgung bei Krankheiten müssen selbst getragen werden
    • Kosten für Sterilisationen und Kastrationen werden ebenfalls nicht übernommen
  • Die Vollkrankenversicherung
    • Voller Versicherungsschutz für Ihre Katze, inklusive OP-Schutz
    • Kostenübernahme bis zu einer Jahreshöchstgrenze (abhängig vom jeweiligen Anbieter)
    • Kostenübernahme für Vorsorgemaßnahmen, Impfungen, Routineuntersuchungen
    • detaillierter Leistungsumfang kann sich zwischen den einzelnen Anbietern unterscheiden

Was kostet die Versicherung

Was kostet eine Katzenkrankenversicherung?

Wie bei jeder Versicherung entscheidet letztendlich der gewünschte Leistungsumfang darüber, wie hoch der Gesamtbeitrag zur Krankenversicherung ist. Die Anzahl der Anbieter ist groß, das Leistungsspektrum breit. Deshalb ist der Vergleich einzelner Tarife unumgänglich, um den individuellen Ansprüchen von Mensch und Tier zu genügen. Beim Premium-Tarif der Uelzener beispielsweise können Katzen ohne Altersbeschränkung, Jahreshöchstgrenzen und Selbstbeteiligung versichert werden. Der Premium-Tarif der Allianz sorgt beispielsweise auch für den schlimmsten Fall der Fälle vor: Sie kann auf Wunsch sogar für die Kosten der Einäscherung aufkommen. Ein Beispiel für die monatlichen Komplettkosten bietet die Helvetia. Deren ‚PetCare Komplettschutz Basis‘ mit 20 Prozent Selbstbeteiligung, zwölfmonatiger Laufzeit und jährlicher Leistungsgrenze von 2.000 Euro erhält man für europäische Hauskatzen (Freigänger) zwischen dem zweiten und zwölften Lebensmonat sowie Tätowiernummer für 15,90 Euro monatlich (Stand: 13.07.2017). Reine OP-Tarife gibt es für deutlich unter 10 Euro.

Schritt für Schritt erklärt: Wie komme ich zu einer günstigen Katzenkrankenversicherung?

Für einen Vergleich der verschiedenen Tarife sind folgende Punkte von größter Wichtigkeit:

  • Leistungsgrenze:

    Es ist durchaus üblich, dass Behandlungskosten in der Katzenversicherung nur bis zu einem gewissen Betrag übernommen werden. Hier gibt es große Unterschiede je nach Tarif und Versicherer.

  • Selbstbeteiligung:

    Bei einer Selbstbeteiligung ist der Gesamtbeitrag meistens niedriger, dafür müssen Sie bei Operationen und anderen tierärztlichen Maßnahmen entsprechend einen Teil beisteuern.

  • Erstattungssatz nach GOT:

    (Gebührenordnung der Tierärzte) Dieser kann zwischen 1 und 3 liegen. Wenn Ihre Katze über den einfachen Satz versichert ist, müssen Sie bei der Abrechnung mit dem zweifachen Satz beim Tierarzt selbst für die Differenz aufkommen.

  • Vertragslaufzeit:

    Mindestens zwölf Monate sind üblich. Meist gilt die Faustregel: Je länger die Vertragsdauer, desto günstiger der Tarif.

  • Zahlungsintervall:

    Wer sich für die jährliche Zahlungsweise statt der monatlichen entscheidet, kann mitunter sparen.

  • Alter der Katze:

    Informieren Sie sich, ob es ab einem bestimmten Lebensjahr Aufschläge beim Gesamtbeitrag gibt. Viele Versicherer haben Altersgrenzen, ab denen Katzen nicht mehr oder nur zu deutlich höheren Kosten Katzen krankenversichert werden können.

  • Art der Haltung:

    Freigänger sind in der Regel für Krankheiten und Unfälle anfälliger als Hauskatzen. Der Beitrag kann dadurch höher ausfallen.

  • Versichern Sie Ihren Vierbeiner so früh wie möglich:

    Mit jedem Lebensjahr des Tieres steigt die Beitragshöhe.

  • Auslandskrankenschutz:

    Je nach Vertrag kann die Anzahl der versicherten Urlaubstage schwanken. Informieren Sie sich in jedem Fall auch vor der Reise, ob im Reiseland Schutz besteht.

  • Rassekatzen müssen meist teurer versichert werden:

    In der Regel werden für Rassekatzen und wertvolle Zuchtkatzen höhere Beiträge fällig als für eine Mischlingskatze. Züchter sollten hier explizit nach Sonderkonditionen für mehrere versicherte Tiere fragen.

  • Tätowierung oder Chip vorhanden?

    Wer sein Tier entsprechend registriert, kann bei der Krankenversicherung bares Geld sparen.

Was mache ich im Schadensfall?

Gehen Sie im Notfall – auch ohne Kostenvoranschlag – direkt zu einem behandelnden Arzt und geben die notwendige Behandlung in Auftrag. Bitte beachten Sie, dass die Policen stark variieren können und nicht alle Versicherungen alle Leistungen abdecken. Falls Sie sich Klarheit über die Kostenübernahme verschaffen wollen, sollten Sie, falls möglich, vor dem Eingriff Ihren Versicherer kontaktieren. Nach der Behandlung kann die Rechnung des Tierarztes beim zuständigen Versicherungsmakler oder direkt eingereicht werden.

Wie kündige ich eine Katzenkrankenversicherung?

Je nach Vertragslaufzeit müssen unterschiedliche Kündigungsfristen eingehalten werden. Bei einer Vertragslaufzeit von einem bis drei Jahren gibt es keine Möglichkeit, den Vertrag vorzeitig zu kündigen. Ausnahme hiervon bestehen im Todesfall oder bei Verschwinden des Haustieres sowie dessen Abgabe oder Verkauf. Hier kann der Vertrag vorzeitig aufgehoben werden, sodass keine Beiträge mehr entrichtet werden müssen. Nach Ablauf des dritten Versicherungsjahres kann wie üblich mit Abschluss des Kalenderjahres gekündigt werden. Werden Beitragsanpassungen fällig, ohne dass sich die Leistungen verbessern, kann außerordentlich gekündigt werden. Nach einem Schadensfall kann beiderseitig ebenfalls eine Kündigung ausgesprochen werden – auch von Seiten des Versicherers.

Häufige Fragen zur Katzenkrankenversicherung

Katzen haben ein sehr neugieriges und abenteuerlustiges Wesen. Kleinere und größere Unfälle im Haus oder draußen sind keine Seltenheit. Eine Tierkrankenversicherung hilft, im Ernstfall mögliche Kosten zu begrenzen.

Auch wenn die Folge eines Freigangs nicht immer ein Unfall mit gravierenden Folgen sein muss, bleibt trotzdem ein großes Gefahrenpotenzial. Neben der Angst um das Wohl Ihrer Katze müssen Sie sich bei Operationen und anderen teuren medizinischen Versorgungen auch noch mit den finanziellen Folgen beschäftigen. Ist Ihre Katze entsprechend versichert, kommt der Versicherungsträger für viele Kosten von Operationen und anderen notwendigen tierärztlichen Versorgungen auf.

Das kommt ganz auf den Tarif an. Generell entscheiden Sie zunächst zwischen einer Vollversicherung und einer reinen OP-Versicherung. Während erstere einen Rundumschutz für Katzen inklusive Vorsorgebehandlungen bietet, übernimmt die OP-Versicherung ausschließlich Kosten, die mit notwendigen Operationen einhergehen.

Nein. Bei den meisten Versicherungsanbietern gelten Kastrationen nicht als notwendige Operationen. Somit müssen Sie die Kosten für diese Operation selbst tragen.

Je nach Tarif leisten Versicherer bis zu einer festgelegten Jahreshöchstgrenze oder zu einem festgelegten Prozentsatz pro Behandlung. Alles, was darüber hinausgeht, müssen Sie selbst bezahlen. Informieren Sie sich also umfassend über die Form Ihrer möglichen Selbstbeteiligung. Manche Tarife sehen eine Erhöhung der Leistungsgrenze mit jedem schadenfreien Jahr vor.

Versichern Sie Ihre Katze so jung wie möglich. Wählen Sie die jährliche Zahlungsweise und vergleichen Sie den Versicherungsmarkt vor Abschluss eines Vertrages.

Haben Sie noch Fragen?

Unsere Versicherungsexperten stehen Ihnen gerne zur Verfügung und freuen sich auf Ihren Anruf!

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