Pferdekrankenversicherung

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  • Reine OP-Tarife für unter 10 Euro pro Monat
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So wird Ihr Pferd zum Privat-Patienten

zuletzt aktualisiert am 10. Mai 2019 @ 15:06 – von:  Manuel Reil

Übersicht: Wichtige Merkmale der Pferdekrankenversicherung

  • Versicherung für Ihre Passion:  Für Hobby-Reiter, Besitzer von Gestüten und ambitionierte Turnier-Reiter
  • Entlastung Ihres Geldbeutels: Gute Versicherungen übernehmen bis zu 10.000 Euro Tierarztkosten im Jahr
  • Schutz greift bis zu bestimmten Zeitpunkt: Das Pferd darf beim Abschluss in der Regel nicht älter als zehn Jahre sein
  • Rundumservice inbegriffen: Spezielle Notrufnummer oft inbegriffen. Versicherer bieten so rund um die Uhr Hilfe

Was ist eine Pferdekrankenversicherung?

Die Krankenversicherung, wie wir sie kennen, für Pferde. Pferdebesitzer kennen die Problematik: eine Kolik oder ein unvorhersehbarer Unfall können immense Tierarztkosten verursachen. Bevor sich die Sorge um das Tier in eine finanzielle Misere verwandelt, springt die private Krankenversicherung ein. Die Kosten für OP und Aufenthalt in der Tierklinik übernimmt die Pferdekrankenversicherung, eine Sonderform der Tierkrankenversicherung. Frakturen und Verletzungen, das Ziehen von Zähnen und regenerative Therapien in der Nachbehandlung werden hier von guten Versicherern übernommen. Zentral bei Fragen des Versicherungsschutzes ist, ob es sich um ein Turnier- oder ein Freizeitpferd handelt. Individueller Schutz kann anhand gewählter Parameter verglichen werden. Erfahre hier was es bedeutet eine Pferdekrankenversicherung abzuschließen und treffe so die nötige Vorsorge für Ihr Pferd.

Warum brauche ich solch eine Versicherung?

Die Pferdekrankenversicherung schützt SIe vor unerwarteten und hohen Tierarzt-Kosten, bzw. im Falle einer Pferde-OP gar vor dem finanziellen Ruin. Gute Versicherer bezahlen im Krankheitsfall bis zu 10.000 Euro an Pferdebesitzer. Hobby-Reiter, Besitzer von Gestüten und ambitionierte Turnier-Reiter sind mitunter gut beraten, eine Police abzuschließen.

Was ist versichert?

Je nach Versicherungstarif übernehmen Pferdekrankenversicherungen jährlich bis zu einer Obergrenze von maximal 10.000 Euro oder unbegrenzt – dafür dann meist aber mit Selbstbeteiligung Bei Röntgenaufnahmen gibt es Tarife, die jährlich nur bis zu 500 Euro an Kosten übernehmen. Auch Gelenk-OPs sind mitunter reglementiert. Die folgenden Leistungen können von einer Pferdekrankenversicherung erstattet werden:
  • Ambulante Tierarztkosten
  • Stationäre Tierarztkosten
  • Kosten für Labor- und Röntgenuntersuchungen
  • Kosten für Operationen
  • Nebenkosten für Medikamente und Nachbehandlungen
  • Unterbringung in einer Tierklinik

Was kostet eine Krankenversicherung für Ihr Pferd?

Einen Basistarif, der bis maximal 1.500 Euro im Jahr für Pferd und Pony leistet, gibt es bereits für unter zehn Euro im Monat. Die Krankenvollversicherung für das Pferd kann sich dagegen auf einen Gesamtbeitrag von etwa 1.000 Euro pro Jahr belaufen. Die generelle Bemessungsgrundlage zum möglichen Beitritt zur Pferdekrankenversicherung ist das Alter des Tieres. So darf das Pferd das elfte Lebensjahr bei Eintritt in die Versicherung zumeist nicht überschritten haben und oftmals kann auch eine OP-Versicherung mit abgeschlossen werden. Vor Beitritt in die Pferdekrankenversicherung wird der Gesundheitszustand des Pferdes grundlegend überprüft. Dabei spielt der Verwendungszweck eine große Rolle, sodass Pferde die bei Turnieren und Wettbewerben eingesetzt werden, ein höheres Risiko für die Versicherung in Bezug auf Verletzungen und Erkrankungen darstellen. Aus diesem Grund steigt häufig der monatliche Beitrag im Bereich der OP-Leistungen. Soll ein Pferd versichert werden, dass auch für Schulungsmaßnahmen (Reitstunden) oder ähnliche Aspekte eingesetzt wird, können auch in diesem Fall die monatlichen Beiträge steigen. Die Tarife variieren, ein Überblick lässt sich schnell gewinnen.

Schritt für Schritt erklärt: Wie komme ich zu einer günstigen Pferdekrankenversicherung?

Wird eine optimale Pferdekrankenversicherung gesucht, dann sollte auf ganz bestimmte Qualitätsmerkmale geachtet werden. So bieten die meisten Policen zwar vergleichbare Leistungen an, doch in einigen Details unterscheiden sie sich dennoch:
  • Das Alter der Pferde: Nicht unbedingt kann ein Pferd in jedem beliebigen Alter versichert krankenversichert werden. Bei vielen Anbietern ist eine Höchstgrenze vorgesehen. So ist die Einschränkung typisch, dass ein Pferd max. 10 Jahre alt sein darf, wenn es in eine Krankenversicherung für Pferde aufgenommen wird.
  • Die Wartezeit: Bei den meisten Anbietern wird eine bestimmte Wartezeit festgesetzt und erst nach Ablauf dieser, kommt es zu einer Kostenübernahme gemäß dem vereinbarten Tarif. In der Regel belaufen sich die Wartezeiten auf drei bis sechs Monate.
  • Der Pferdehalter-Notruf: Wenn es um die Gesundheit des Tieres geht, ist nicht jeder Pferdehalter ein Fachmann. Aus diesem Grund sollte man dann auf Nummer sichergehen und eine Pferdeversicherung wählen, die einen kostenlosen Notruf anbietet. Dort gibt es dann im Notfall Kontaktdaten von Tierkliniken oder Tierärzten in der näheren Umgebung. Dieser Notruf sollte 24/7 erreichbar sein.
Koliken: Für Koliken gelten häufig sogar Sonderregelungen: Hier reduziert sich die Wartezeit zumeist auf wenige Wochen.

Wie kann ich bei der Auswahl Geld sparen?

Wer sich nicht nur für eine Pferdekrankenversicherung interessiert, sondern für einen umfassenden Versicherungsschutz, sollte die Angebote einer Kombiversicherung nutzen. So werden oftmals Pferdeversicherungen angeboten, die beispielsweise die Pferdehaftpflichtversicherung, eine Reiter-Versicherung, eine Pferdekrankenversicherung und eine OP-Versicherung enthalten. Mit einem entsprechenden Vergleich können die einzelnen Angebote problemlos verglichen werden und es ist möglich, das preiswerteste Angebot zu finden. Die meisten der Versicherungsangebote können direkt auf die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten werden.

Häufige Fragen zur Pferdekrankenversicherung

Fohlen kann man bereits ab einem Alter von 12 Wochen versichern lassen. Erwirbt man ein Pferd, ist es empfehlenswert dieses direkt nach dem Kauf, versichern zu lassen.
Sie können frei entscheiden, von welchem Tierarzt sie Ihr Pferd behandeln lassen wollen. Auch die Klinik kann vom Versicherungsnehmer frei gewählt werden.
Vor Vertragsabschluss erhalten Sie von jeder Versicherung einen Bogen über Vorerkrankungen Ihres Pferdes. Diese sind immer wahrheitsgemäß zu beantworten. Vorbelastete Pferde können trotz dessen versichert werden. Die Versicherung entscheidet individuell, ob bestimmte Operationen oder Behandlungen übernommen werden. Alle Krankheiten, die nicht im Zusammenhang mit der Vorerkrankung stehen, werden übernommen.

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