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  • Größtmögliche Flexibilität
  • Ideal zur Wiederanlage ausgezahlter Lebensversicherungen

policeninvest – So funktioniert’s

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    Treffen Sie mit dem Rechner die erste Vorauswahl nach Ihren Präferenzen.

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    Filtern Sie das angezeigte Angebot nach Rendite, Garantiezins, Kaufpreis oder Versicherer.

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    Lassen Sie sich die Unterlagen zusenden und reservieren Sie ihre Einzelpolice kostenfrei & unverbindlich für 2 Wochen.

Mit Kauf einer Zweitmarktpolice erwerben Sie sämtliche Rechte und Ansprüche gegenüber der Versicherungsgesellschaft. Nach Verkauf der Police übernimmt Policen Direkt die Verwaltung und erstellt für Sie ein jährliches Reporting.

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Die Policen sind in die Kategorien “Rendite” und “Sicherheit” unterteilt.

Ihr Investment mit Policen Direkt

  • Exklusives Angebot direkt vom Marktführer im Zweitmarkt für Lebensversicherungen.
  • Policen Direkt erwirbt jede Police vor dem Verkauf auf eigenes Risiko.
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“Zweitmarktpolicen sind eine interessante Alternativanlage mit attraktivem Ertragsprofil zur Inflationsversicherung und Ausbalancierung risikobehafteter Portfolios. Damit sind sie längst mehr als ein Geheimtipp.”

Efstratios Bezas, Ihr Ansprechpartner für policeninvest.

Investment in Zweitmarktpolicen – Weitere Fakten

Die Gefahr liegt auf der Hand: Bei 2% Inflation sind 30.000 Euro auf dem Konto nach 5 Jahren nur noch knapp 27.000 Euro wert. Die handverlesenen Zweitmarktpolicen von policeninvest sind mit Renditen von aktuell bis zu 2,71% die ideale Inflationsversicherung und damit ein krisenfestes Investment.
Im Vergleich mit anderen sicheren Anlagen punktet die Zweitmarktpolice bei den zentralen Kriterien: Gebrauchte Lebensversicherungen zeichnen sich durch deutlich bessere Leistungen gerade auch im viel nachgefragten Anlagehorizont von 7 – 12 Jahren aus. Aktuell sind Renditen von bis zu 2,71 Prozent möglich.

Wer sein Geld dagegen für 10 Jahre fest bei einer deutschen Bank anlegt, bekommt dafür aktuell im Schnitt nicht einmal 1 Prozent. Bei Zweitmarktpolicen gibt es zudem keine Abschlusskosten. Dazu bleibt der Investor flexibel und kann bei vorzeitigem Liquiditätsbedarf die Police wieder am Zweitmarkt veräußern oder im Worst Case sogar kündigen.

Durchschnittlich erzielten policeninvest-Anleger eine Rendite von 3,68 % p. a. Das zeigt die aktuelle Leistungsbilanz von Policen Direkt. Auch deswegen sind gebrauchte Lebensversicherungen die besseren Lebensversicherungen. Neu abgeschlossene Verträge weisen hier zum Vergleich eine laufende Verzinsung von lediglich 2,55 Prozent auf.

Bei Zweitmarktpolicen macht die garantierte Rendite aktuell dagegen 95 Prozent der Ablaufleistung aus. So sicher sind die Erträge bei heute abgeschlossenen Lebensversicherungen wegen der niedrigen Garantiezinsen nicht. Zweitmarktpolicen überzeugen bei…

  1. Rendite: Im Schnitt 3,68% p.a. laut aktueller Leistungsbilanz.
  2. Garantieverzinsung: Bis zu. 4,00% p.a.
  3. Abschlusskosten: Abschlusskosten sind längst abgegolten.
  4. Laufzeiten: Flexibel, je nach Abschluss zwischen 2 bis 20 Jahre.
Ihre Lebens- oder Rentenversicherung wird fällig, Sie wollen das freie Kapital gewinnbringend und sicher wieder anlegen? Dann sichern Sie sich mit Zweitmarktpolicen den damaligen Garantiezins und führen durch Kauf einer gebrauchten Lebensversicherung die damals geltenden und optimalen Bedingungen weiter – bei größtmöglicher Sicherheit und Flexibilität.
Zweitmarktpolicen eignen sich ideal, um größere Schenkungen innerhalb der Familie vorzubereiten. Planen Sie jetzt mit policeninvest Schenkungen für Ihre Kinder, Enkelkinder, Neffen oder Nichten und verzichten Sie dennoch nicht auf Rendite.

Jetzt im Policen-Shop die optimale Zweitmarktpolicen finden:

Die Assetklasse

Zweitmarkpolicen sind klassische Kapitalversicherungen, die bereits einen Teil Ihrer Laufzeit vollendet haben und als Kapitalanlage gehandelt werden.

  • Deutsche und Österreichische Kapitalversicherungen verbriefen einen Anspruch gegen den als Sondervermögen insolvenzgeschützen Deckungsstock eines Versicherungsunternehmens. Deutsche Policen sind zusätzlich durch den von der Protektor Lebensversicherungs-AG verwalteten gesetzlichen Sicherungsfonds abgesichert, der von der Bafin Vertragsbestände notleidender Versicherungsunternehmen zur weiteren Fortführung übertragen bekommen kann.
  • Die Policen können jederzeit zu ihrem jeweils garantierten Rückkaufswert plus der vorhandenen Schlussüberschussanteile und der Beteiligung an den Bewertungsreserven gekündigt werden. Dieser steigt laufend um die Garantieverzinsung von bis zu 4 % p.a. und die laufende Überschussbeteiligung.
  • Die Renditen von Kapitalversicherungen weisen eine geringe Korrelation mit anderen Formen der Kapitalanlage auf. Im langfristigen Mittel überstieg die Durchschnittsverzinsung der Lebensversicherer die Rendite vergleichbarer Anlagen wie Bundesanleihen deutlich. Die “Schlussgewinne” führen zu einer über die Laufzeit steigenden Rendite.

Sie interessieren sich für eine Investition in Zweitmarkt-Policen? Hier finden Sie unser aktuelles Policenangebot.

Sicherheit

Kapitalversicherungen überzeugen als Anlageklasse durch ein einzigartiges Sicherheitsprofil. Lebensversicherungspolicen können jederzeit zu ihrem garantierten Rückkaufswert inklusive der bisher erreichten Überschüsse gekündigt werden. Dieser Betrag steigt jährlich mindestens um die garantierte Mindestverzinsung von
2,25 % – 4 %
sowie um eine laufende Überschussbeteiligung und sorgt mit dem Zinseszins-Effekt für einen stetig wachsenden Kapitalschutz.

Um ihre Garantien zu gewährleisten, sind die deutschen Versicherer gesetzlich zu einer sicherheitsorientierten Anlagepolitik abhängig von ihrer eigenen Finanzstärke verpflichtet und stehen dabei unter der staatlichen Kontrolle der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die Kapitalanlagen der Versicherten bilden ein Sondervermögen und sind damit auch im Insolvenzfall eines Versicherers geschützt. Als zusätzliche Sicherheit für sämtliche garantierten Ansprüche der Versicherungsnehmer dient bei drohender Insolvenz der von der Protektor Lebensversicherungs-AG verwaltete gesetzliche Sicherungsfonds, in dem alle deutschen Lebensversicherungsunternehmen Pflichtmitglieder sind. Damit zählen die deutschen Lebensversicherer weltweit zu den sichersten Finanzinstituten.

Ratingbeispiele deutscher Versicherer

Ratingbeispiele deutscher Versicherer

Quelle: Fitch, “Finanzstärke-Siegel – Finanzstärkerating (IFS) für Lebensversicherer”; Standard & Poor’s “Insurer Financial Strength Rating”,
Stand: April 2019 (nur von Fitch und/oder Standard & Poor’s geratete Versicherer)

Hinweis: Die Ratings gehen von AAA bis CCC.
AA: Sehr stark – Versicherungsunternehmen, denen dieses Rating zugeordnet wird, haben auf einer Einzelbewertungsebene eine sehr hohe Leistungsfähigkeit, den Verpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern und Vertragspartnern nachzukommen. Die Risikofaktoren und der Einfluss von nachteiligen Geschäften und ökonomischen Faktoren sind ziemlich gering.
A: Stark – Versicherungsunternehmen, denen dieses Rating zugeordnet wird, haben eine hohe Leistungsfähigkeit, den Verpflichtungen gegenüber den Versicherungsnehmern und Vertragspartnern nachzukommen. Die Risikofaktoren sind mäßig, und der Einfluss von nachteiligen Geschäften und ökonomischen Faktoren ist gering.

Sie interessieren sich für eine Investition in Zweitmarkt-Policen? Hier finden Sie unser aktuelles Policenangebot.

Rendite

Die laufende Rendite einer Lebensversicherung setzt sich aus dem festgeschriebenen Garantiezins (1,25 % bis 4,0 %) und der jährlich deklarierten Überschussbeteiligung zusammen. Die Historie zeigt, dass die deutschen Lebensversicherer auf Ihren Kapitalanlagen im Durchschnitt eine Nettorendite erzielen, die deutlich über den langfristigen Kapitalmarktzinsen liegt: Bei nur geringer Volatilität haben die Lebensversicherer trotz Börsenkrisen in den letzten Jahren auf ihre Kapitalanlagen eine Nettoverzinsung erwirtschaftet, die deutlich über der Umlaufrendite in diesem Zeitraum lag.

Eine Besonderheit der Ausschüttungspolitik der Lebensversicherer ist das System der Überschussbeteiligung und der Erbringung von Garantieleistungen, die bei anderen Kapitalanlagen so nicht vorhanden sind. Daneben sind die Versicherten seit 2008 nach dem Versicherungsvertragsgesetz zusätzlich noch jeweils an den aktuellen stillen Reserven zu beteiligen.

Zweitmarkt-Investoren erzielen durch die Nutzung einer versicherungstechnischen Besonderheit ein zusätzliches Rendite-Plus: Das Investitionsfenster für Zweitmarkt-Investoren beginnt erst, nachdem die Abschlusskosten der Police vollständig getilgt sind. Darüber hinaus können Schlussgewinnanteile sowie die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung an den stillen Reserven der Versicherungsgesellschaft die Rendite von Kapitalversicherungen zu ihrem Laufzeitende hin überproportional steigern. Folglich ergibt sich eine Differenz zwischen dem Rückkaufswert und dem inneren Wert der Police. Diese Differenz kann realisiert werden, wenn die Police bis zum Ende durchgehalten wird. Sofern die Investitionskosten diese Effekte nicht übersteigen, profitieren Zweitmarkt-Investoren daher von einer überdurchschnittlich hohen Rendite.

Rendite

Korrelation

Deutsche Lebensversicherer verfolgen in der Regel eine diversifizierte Investitionsstrategie, die maßgeblich auf festverzinslichen Wertpapieren sowie zu einem geringen Anteil auf Aktieninvestitionen und Immobilien basiert. Die Wertentwicklung deutscher Kapitalversicherungen weist daher eine geringe Volatilität auf. Der Renditeanteil, der aus der Differenz zwischen dem Kaufpreis des Investors und dem fairen Wert der Police resultiert, besteht unabhängig von Marktentwicklungen. Die Korrelation zu alternativen Formen der Kapitalanlage ist sehr gering. Zweitmarkt-Policen eignen sich daher in besonderem Maße zur Verbesserung der Portfolio-Diversifikation.

Die laufende Verzinsung im Branchenschnitt beträgt (ohne Schlussgewinne) für 2017 immer noch knapp 2,5 Prozent. Vergleichbar sichere Anlagen können hier nicht mithalten. Bei 10-jährigen Bundesanleihen mussten Anleger zwischenzeitlich dafür bezahlen, dem Staat Geld zur Verfügung zu stellen.

Korrelation
Grafik: Policen Direkt, schematische Darstellung

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Besteuerung

Bei einer Investition in Zweitmarkt-Policen ist nach der gesetzlichen Regelung lediglich die Differenz zwischen den Anschaffungskosten und der Versicherungsleistung zu versteuern, soweit es sich um eine Versicherung handelt, die nach dem 31.12.2004 abgeschlossen wurde. Die Finanzverwaltung hat in einem Schreiben des Bundesministeriums für Finanzen vom 01.10.2009 geregelt, wie bei sogenannten Altpolicen, die bis zum 31.12.2004 abgeschlossen wurden und bei denen die rechnungsmäßigen und die außerrechnungsmäßigen Zinsen die Besteuerungsgrundlage sind, zu verfahren ist. Nach dieser Regelung sind dem Erwerber einer Police nur die ab dem Erwerbszeitpunkt angefallen Zinsen zuzurechnen.

Im Falle einer Investition über policeninvest bedeutet dies, dass der Investor maximal 25% Abgeltungssteuer (zuzüglich Solidaritätszuschlag) zu zahlen hat, soweit nicht sogar bei niedrigerer tariflicher Einkommensteuer eine günstigere Prüfung möglich ist. Allerdings erfolgt die Besteuerung lediglich auf den ihm tatsächlich zuzurechnenden Gewinn aus der Police.

Hier finden Sie das vollständige Dokument zum Download (Unter Randzifffer 64 b finden Sie den entsprechenden Gesetzestext)

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Policen-Shop

Leistungsbilanz

Über policeninvest können Anleger erstmals direkt in Zweitmarktpolicen investieren, ohne die Kosten und Risiken geschlossener Fonds. Als Initiator und führender Anbieter dieser Assetklasse ist es unser Ziel, Anlegern eine bestmögliche Informationsbasis bereitzustellen.

Die im Folgenden dargestellte Leistungsbilanz entspricht dieser Zielsetzung und informiert transparent über die realisierten Ergebnisse von policeninvest. Neben den aggregierten Durchschnittswerten finden sich hier auch die Einzelergebnisse sämtlicher abgeschlossener Investments sowie Rahmendaten der Investitionstätigkeit der Policen Direkt Gruppe im deutschen Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Die Leistungsbilanz wird regelmäßig aktualisiert.

Im Durchschnitt erzielten policeninvest Anleger bislang eine annualisierte Rendite von 3,68% p.a.

Interesse an einer Investition? Hier finden Sie das aktuelle Policenangebot.

Gesamt-Investitionsübersicht
Ankaufsvolumen 2.474.849.004 EUR
Anzahl angekaufte Policen 33.604 Stück
Investitionsvolumen 484.008.971,27 EUR
Anzahl der investierten Policen 6.630 Stück
Aktuelles Bestandsvolumen ca. 1.000.000.000 EUR
Stand: 25.04.2019
Leistungsbilanz policeninvest
Durchschnittliche realisierte Rendite 3,68 % p.a.
Durchschnittliche Laufzeit 5,11 Jahre
Höchste realisierte Rendite 10,74 % p.a.
Niedrigste realisierte Rendite 1,03 % p.a.
Durchschnittliche Abweichung von Renditeprognose +0,01 %
Durchschnittlicher Garantiezins 3,57 %

Einzelübersicht

Die folgenden Policen wurden über policeninvest gehandelt.
Sie können die Sortierung ändern durch Klick auf die Überschrift.

Sortierung:
Versicherer Laufzeit Kaufpreis Ablauf-Leistung Rendite-Prognose Realisierte Rendite Prognose-Abweichung
R+V AG 4,3 Jahre 21.831 € 30.170 € 5,53 % 7,77 % +2,24 % Details
Swiss Life 3,0 Jahre 43.857 € 51.849 € 5,45 % 5,22 % -0,23 % Details
Allianz 3,6 Jahre 18.268 € 25.516 € 5,44 % 9,55 % +4,11 % Details
Cosmos 3,9 Jahre 251.223 € 333.450 € 5,41 % 7,50 % +2,09 % Details
AXA 3,8 Jahre 55.468 € 81.619 € 5,39 % 6,36 % +0,96 % Details
LV 1871 4,4 Jahre 152.089 € 185.256 € 5,38 % 4,57 % -0,81 % Details
Swiss Life 4,3 Jahre 37.437 € 52.396 € 5,35 % 4,91 % -0,44 % Details
Württembergische 3,1 Jahre 17.854 € 21.467 € 5,34 % 5,16 % -0,18 % Details
Ideal 2,8 Jahre 463.129 € 565.859 € 5,29 % 7,55 % +2,26 % Details
Ideal 2,8 Jahre 297.435 € 363.415 € 5,29 % 7,55 % +2,26 % Details
Ideal 2,6 Jahre 470.531 € 565.462 € 5,27 % 7,36 % +2,10 % Details
R+V AG 3,3 Jahre 12.184 € 16.358 € 5,23 % 5,29 % +0,06 % Details
Neue Leben 4,6 Jahre 39.385 € 60.002 € 5,22 % 6,94 % +1,71 % Details
R+V AG 3,9 Jahre 12.226 € 14.717 € 5,22 % 4,85 % -0,37 % Details
Ideal 1,1 Jahre 338.590 € 368.253 € 5,12 % 8,05 % +2,93 % Details
Neue Leben 6,6 Jahre 227.031 € 309.032 € 5,11 % 4,80 % -0,32 % Details
LV 1871 2,4 Jahre 15.557 € 17.219 € 5,08 % 4,29 % -0,79 % Details
Debeka 6,7 Jahre 22.418 € 36.349 € 5,07 % 3,91 % -1,16 % Details
Provinzial Rheinland 1,8 Jahre 142.517 € 157.792 € 5,04 % 3,68 % -1,36 % Details
Generali 2,2 Jahre 201.412 € 225.161 € 5,03 % 5,28 % +0,25 % Details

Investieren Sie jetzt in Zweitmarkt-Policen:

Häufige Fragen

policeninvest eröffnet Privatanlegern die Möglichkeit, direkt in Zweitmarkt-Policen zu investieren. Anleger können mit policeninvest einzelne Policen auswählen und zu individuellen Portfolios zusammenstellen. Sie profitieren von der Sicherheit deutscher und/oder österreichischer Lebensversicherungen und einer Rendite von durchschnittlich 3,68% p.a. bei einer Laufzeit schon ab 2 Jahren.
Sie wählen aus dem umfangreichen Handelsbestand von EPEX eine oder mehrere Policen aus. Dies können Sie im Webshop tun, oder Sie senden uns eine Anfrage, in der Sie uns mitteilen, welche Kriterien Ihre Policen erfüllen sollen. Mögliche Parameter sind beispielsweise Investitionsbetrag, Restlaufzeit, Beitragshöhe und Renditeerwartung. Ihre Anfrage ist für Sie selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei. Lassen Sie sich anschließend die entsprechenden Kaufverträge zuschicken und senden Sie diese unterzeichnet zurück.
Ein Bestandteil der Kaufverträge ist eine Treuhandvereinbarung über die kostenlose Verwaltung der Policen über Policen Direkt. Das Servicing von Policen Direkt trägt zur Sicherheit Ihrer Investition bei.
Gegen Zahlung des Kaufpreises wird beim Versicherer Ihre unwiderrufliche Bezugsberechtigung an den Leistungen aus der Police eingetragen. Sie erwerben dadurch einen Anspruch direkt an das jeweilige Versicherungsunternehmen und sind unabhängig von der Bonität von Policen Direkt oder EPEX. Sofern noch Prämienzahlungen fällig sind, werden diese vom Versicherungsunternehmen direkt von Ihrem hierfür angegeben Konto abgebucht. Auf Wunsch können die Policen auch jederzeit beitragsfrei gestellt werden. Nach der Übertragung der Police werden Sie im Rahmen eines jährlichen Reportings von Policen Direkt über die Wertentwicklung Ihrer Policen informiert.
Wer seine Lebensversicherung aufgeben will, kann sie entweder bei seiner Versicherung stornieren oder einem Zweitmarkthändler zum Kauf anbieten. Der Zweitmarkt zahlt Versicherungsnehmern durchschnittlich zwischen zwei und sieben Prozent über dem Rückkaufswert, also der Summe, die das Versicherungsunternehmen im Kündigungsfall auszahlen würde. Der Verkauf lohnt sich, weil auf die Versicherten im Stornofall erhebliche Abzüge zukommen, die den Rückkaufswert mindern. Durch den Zweitmarkt werden die Verluste für Stornierer abgefedert. Außerdem bleibt dem Verkäufer in der Regel ein beitragsfreier Todesfallschutz erhalten. Dies ist möglich, weil die Policen nicht gekündigt, sondern fortgeführt werden. Die Policen werden an Fonds oder an Privatinvestoren veräußert. Diese führen die Verträge bis zum Laufzeitende fort und profitieren von den Ablaufleistungen inklusive aller Schlussüberschüsse.
Das Investitionsfenster für Zweitmarkt-Investoren beginnt erst, nachdem die Abschlusskosten der Police vollständig getilgt sind. Darüber hinaus steigern Schlussgewinnanteile sowie die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung an den stillen Reserven der Versicherungsgesellschaft die Rendite von Kapitalversicherungen zu ihrem Laufzeitende hin überproportional. Folglich ergibt sich eine Differenz zwischen dem Rückkaufswert und dem inneren Wert der Police. Diese Differenz kann realisiert werden, wenn die Police bis zum Ende durchgehalten wird. Sofern die Investitionskosten diese Effekte nicht übersteigen, profitieren Zweitmarkt-Investoren daher von einer überdurchschnittlich hohen Rendite.
Bei einer klassischen Lebensversicherung fließt der überwiegende Teil des Versicherungsbeitrages als Sparanteil in den Deckungsstock der Police, der restliche Anteil deckt die Kosten und das biometrische Risiko ab. Der Garantiezins benennt die Höhe der Verzinsung des durch den Versicherungsnehmer eingezahlten Sparanteils des Versicherungsbeitrages. Mit diesem Zins wird der Deckungsstock der Police mindestens verzinst. In der Regel kommen hierzu noch Zinsen aus der Überschussbeteiligung. Der Garantiezins, der im Abschlussjahr einer Lebensversicherung festgelegt wurde, ist für die gesamte Laufzeit festgelegt und garantiert.
Der Garantiezins einer Kapitalversicherung richtet sich nach dem Abschlussjahr der Lebensversicherungspolice. Da die Garantiezinsen in der Vergangenheit deutlich höher lagen als heute, können Sie sich mit dem Kauf einer Zweitmarktpolice den Anspruch auf höhere Garantiezinsen sichern. Die Garantiezinsen der letzten Jahre im Überblick:
1995 bis 1999: 4,00%
2000 bis 2003: 3,25%
2004 bis 2006: 2,75%
2007 bis 2011: 2,25%
2012 bis 2014: 1,75%
2015 bis 2016: 1,25%
Ab 2017: 0,90%
Die Sicherheit der klassischen Kapital- und Rentenversicherungen ist durch ihre besondere Konstruktion außergewöhnlich hoch, denn die Versicherungsunternehmen garantieren ihren Kunden die Auszahlung der jeweils versicherten Leistung zum Vertragsende. Die deutschen Lebensversicherer sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Garantieversprechen an die Kunden jederzeit erfüllen zu können und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).
Lebensversicherer agieren dafür am Kapitalmarkt als stete und langfristige Anleger. Die Auswahl der Kapitalanlagen erfolgt nach dem Grundsatz der unternehmerischen Vorsicht. Dazu bestehen seit der Einführung des neuen europäischen Aufsichtsregimes SolvencyII die jeweiligen unterschiedlichen Anlagevorschriften. Anhand der zahlreichen qualitativen Vorgaben müssen die Unternehmen einen eigenen internen Anlagekatalog erstellen, der die Sicherheit, Qualität, Liquidität und Rentabilität ihrer gesamten Kapitalanlage sicherstellt. Der überwiegende Anteil der Kapitalanlagen der Versicherungsunternehmen wird dabei in sicheren festverzinslichen Anlagen getätigt. Die durchschnittliche Aktienquote der deutschen Versicherer liegt bei unter fünf Prozent. Zudem sind den Versicherern versicherungsfremde Geschäfte (z.B. Kreditgeschäfte, Bankgeschäfte) verboten.
Die BaFin führt bei den Versicherungsunternehmen laufende Überprüfungen durch zu möglichen Auswirkungen von Finanzmarktkrisen und weiteren Herausforderungen. Dazu müssen die Unternehmen regelmäßig Daten an die Aufsicht übermitteln. Sowohl die BaFin als auch bekannte Rating-Agenturen wie Fitch und Standard & Poor’s gehen davon aus, dass die Versicherer die versprochenen Garantien erfüllen können. Alle Lebensversicherer entsprechen aktuell den Kapitalanforderungen nach SolvencyII. Hinweise hierzu finden sich ebenfalls in öffentlich zugänglichen Solvenzberichten inklusive der Solvenzquoten und in den Transparenzdaten zur Ertragslage der einzelnen Versicherer.
Sollte eine deutsche Gesellschaft tatsächlich in extreme finanzielle Notlage geraten und ihre Geschäfte nicht mehr fortführen können, kann die Bafin nach § 314 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) jegliche Maßnahmen ergreifen, die sie für den Schutz der Versicherungsnehmer für geeignet hält. Das Interesse des Kollektivs hat dabei Vorrang vor Einzelinteressen. Als letzte Maßnahme kann sie nach § 222 (2) des VAG den Bestand dem gesetzlichen Sicherungsfonds übertragen, der von der Protektor Lebensversicherungs-AG verwaltet wird, der die Policen dann bis zu ihrem regulären Ablauf in vereinbarter Weise fortführt.
Dies gewährleistet im Notfall die Erfüllung der Lebensversicherungsverträge und damit verbundene Garantieversprechen. Nur wenn die Eigenmittel des Sicherungsfonds zusammen mit dem vorhandenen Sicherungsvermögen des insolventen Lebensversicherers nicht für die zugesagten Leistungsverpflichtungen ausreichen, kann die Aufsichtsbehörde die vertraglich garantierten Leistungen aus den übertragenen Verträgen nach § 222 (5) des VAG um maximal 5 % kürzen.
Die garantierte Ablaufleistung setzt sich aus der vertraglich vereinbarten Versicherungssumme und der zum aktuellen Zeitpunkt vorhandenen und garantierten Überschüsse zusammen. Die Versicherungssumme entsteht durch den Sparanteil der Versicherungsbeiträge verzinst mit dem vertraglichen festgelegten Garantiezins. Die über den Garantiezins hinaus erwirtschafteten laufenden Zins-, Kosten- und Risikoüberschüsse fließen in die Überschussbeteiligung der Police und sind ab Zuteilung garantiert. Schlussüberschüsse und Beteiligungen an Bewertungsreserven sind in der garantierten Ablaufleistung nicht enthalten, da diese zu keinem Zeitpunkt garantiert werden können.
Der bei der Kündigung einer Lebensversicherung zu erstattende Betrag wird Rückkaufswert genannt. Er besteht aus dem garantierten Rückkaufswert, den bereits garantierten Überschüssen sowie ggf. Schlussüberschüssen und einer Beteiligung an den stillen Reserven. Der garantierte Rückkaufswert steigt jährlich mindestens um die Garantiezinsen und die laufende Überschussbeteiligung an. Beteiligung an den Bewertungsreserven und Schlussüberschussanteile können den Wert noch erhöhen, sind aber nicht sicher.
Ja, die Police ist je nach Versicherungsbedingungen bzw. Zahlweise monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich kündbar. Der aktuelle Rückkaufswert inkl. Überschüssen wird in diesem Fall ausgezahlt.
Der Kaufpreis bemisst sich in erster Linie am jeweiligen Rückkaufswert einer Police, also dem Wert, der von der Versicherung bei Kündigung ausbezahlt würde. Hinzu kommt ein Aufpreis auf den Rückkaufswert von durchschnittlich 5%, der sich nach der erwarteten Rendite einer Police richtet: Je höher die erwartete Rendite, desto höher der Aufpreis. Der Aufpreis drückt sich in der Sicherheitenquote aus (Aufpreis in % = 1/Sicherheitenquote – 1) und beinhaltet bereits die Verwaltungskosten bis zum Ablauf.
Eine monatliche Bestätigung des Rückkaufswertes durch die Versicherungsgesellschaft ist in der Regel leider nicht möglich. Zur Ermittlung eines zeitnahen Rückkaufswertes wird daher ein solcher nach nachstehenden Maßgaben kalkuliert (der „kalkulatorische Rückkaufswert“). Der kalkulatorische Rückkaufswert kann vom tatsächlichen Rückkaufswert der Police abweichen. Die Berechnung des kalkulatorischen Rückkaufswertes erfolgt auf Basis des zuletzt von der Versicherungsgesellschaft bestätigten Rückkaufswertes. Der zuletzt bestätigte Rückkaufswert der Versicherungsgesellschaft datiert maximal 12 Monate zurück. Dieser Wert wird aufgezinst und um die anteiligen, unverzinsten Beiträge bis zum Berechnungsstichtag erhöht. Entnahmen oder Auszahlungen aus der Versicherung (Teilauszahlungen, Auszahlungen von Überschüssen aus einer Zusatzversicherung) werden bei der Berechnung des kalkulatorischen Rückkaufswertes ebenfalls berücksichtigt, sofern bekannt. Der kalkulatorische Rückkaufswert ist weder garantiert noch besteht sonst ein Anspruch auf ihn.
Die Sicherheitenquote gibt den Anteil des Rückkaufswertes an der Investitionssumme an. Je höher die Sicherheitenquote, desto schneller wird der Rückkaufswert die Investitionssumme übersteigen und ermöglichen, dass auch bei vorzeitiger Kündigung eine positive Rendite erzielt wird.
Für konservative Anleger ist die garantierte Ablaufleistung entscheidend. Eine hohe Sicherheitenquote (also eine niedrige Differenz der Investitionssumme zum Rückkaufswert) ist vor allem wichtig, falls eine Police vorzeitig beendet werden könnte, da in diesem Fall nur der Rückkaufswert realisiert wird. Wer sich sicher ist, die Police bis Ablauf durchzuhalten, kann sich statt an garantierter Ablaufleistung und Sicherheitenquote stärker an der prognostizierten Rendite orientieren.
Ja, beitragspflichtige Policen können jederzeit beitragsfrei gestellt werden. In der Regel sinkt dabei die zu erwartende Rendite nach Beitragsfreistellung geringfügig. Im Handelsbestand der Policen Direkt-Gruppe gibt es daher zahlreiche Policen, die ab Kauf ohne Beitragszahlungen auskommen.
Policen Direkt ist Mitglied im Bundesverband für Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) und hat sich daher den Qualitätskriterien des BVZL verpflichtet, die dem Anleger- und Verbraucherschutz dienen. Daher stellt Policen Direkt sicher, dass die berechtigten Interessen der früheren Versicherungsnehmer und versicherten Personen auch nach dem Verkauf an private Investoren geschützt bleiben: Zum Schutz der persönlichen Daten der Versicherungsnehmer und der versicherten Personen verwaltet Policen Direkt alle Policen treuhänderisch bis zu ihrer Fälligkeit. Private Investoren erhalten anonymisierte Abschriften. Solange die Police in ungekündigter Form besteht, hält Policen Direkt Versicherungsnehmern außerdem den Anspruch auf einen Rest-Todesfallschutz gemäß AGB aufrecht. Zur Sicherung dieses Anspruchs hält Policen Direkt als Treuhänder eine anteilige Bezugsberechtigung im Todesfall.
Veräußert ein Versicherungsnehmer seine Police über Policen Direkt, wird ihm die Leistung eines Rest-Todesfallschutzes zugesagt. Um diesen decken zu können, verbleibt beim Erwerb der Police durch einen Investor ein Anteil des Auszahlungsbetrages im Todesfall bei dem Verkäufer. Stirbt die versicherte Person, erhält der Investor in jedem Fall seine Investitionssumme ausgezahlt, wobei diese mit 4,00% p.a. gemäß AGB verzinst wird (maximal jedoch die Todesfallleistung der Versicherung). Die Differenz zwischen der Auszahlung der Versicherung und den verzinsten Investitionskosten wird an die Erben des ursprünglichen Versicherungsnehmers geleistet.

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