Sichere Anlage im besten Alter:

Attraktive Rendite von ∅ 3,68%

Investieren Sie in Zweitmarktpolicen.

  • Attraktive Rendite bei höchster Sicherheit
  • Größtmögliche Flexibilität
  • Ideal zur Wiederanlage ausgezahlter Lebensversicherungen

policeninvest – So funktioniert’s

  • Bestimmen Sie Investitionssumme und Wunschlaufzeit

    Treffen Sie mit dem Rechner die erste Vorauswahl nach Ihren Präferenzen.

  • Finden Sie Ihre favorisierte Zweitmarktpolice

    Filtern Sie das angezeigte Angebot nach Rendite, Garantiezins, Kaufpreis oder Versicherer.

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    Lassen Sie sich die Unterlagen zusenden und reservieren Sie ihre Einzelpolice kostenfrei & unverbindlich für 2 Wochen.

Mit Kauf einer Zweitmarktpolice erwerben Sie sämtliche Rechte und Ansprüche gegenüber der Versicherungsgesellschaft. Nach Verkauf der Police übernimmt Policen Direkt die Verwaltung und erstellt für Sie ein jährliches Reporting.

Ihr Investment mit Policen Direkt

  • Exklusives Angebot direkt vom Marktführer im Zweitmarkt für Lebensversicherungen.

  • Policen Direkt erwirbt jede Police vor dem Verkauf auf eigenes Risiko.

  • Zahlreiche langjährige Partnerschaften mit Banken und Sparkassen.

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Die Policen sind in die Kategorien “Rendite” und “Sicherheit” unterteilt.

Efstratios Bezas
Zweitmarktpolicen sind eine interessante Alternativanlage mit attraktivem Ertragsprofil zur Inflationsversicherung und Ausbalancierung risikobehafteter Portfolios. Damit sind sie längst mehr als ein Geheimtipp.
Efstratios Bezas

Ihr Ansprechpartner für policeninvest.

Investment in Zweitmarktpolicen – Weitere Fakten

Die Gefahr liegt auf der Hand: Bei 2% Inflation sind 30.000 Euro auf dem Konto nach 5 Jahren nur noch knapp 27.000 Euro wert. Die handverlesenen Zweitmarktpolicen von policeninvest sind mit Renditen von aktuell bis zu 2,71% die ideale Inflationsversicherung und damit ein krisenfestes Investment.

Im Vergleich mit anderen sicheren Anlagen punktet die Zweitmarktpolice bei den zentralen Kriterien: Gebrauchte Lebensversicherungen zeichnen sich durch deutlich bessere Leistungen gerade auch im viel nachgefragten Anlagehorizont von 7 – 12 Jahren aus. Aktuell sind Renditen von bis zu 2,71 Prozent möglich.

Wer sein Geld dagegen für 10 Jahre fest bei einer deutschen Bank anlegt, bekommt dafür aktuell im Schnitt nicht einmal 1 Prozent. Bei Zweitmarktpolicen gibt es zudem keine Abschlusskosten. Dazu bleibt der Investor flexibel und kann bei vorzeitigem Liquiditätsbedarf die Police wieder am Zweitmarkt veräußern oder im Worst Case sogar kündigen.

Durchschnittlich erzielten policeninvest-Anleger eine Rendite von 3,68 % p. a. Das zeigt die aktuelle Leistungsbilanz von Policen Direkt. Auch deswegen sind gebrauchte Lebensversicherungen die besseren Lebensversicherungen. Neu abgeschlossene Verträge weisen hier zum Vergleich eine laufende Verzinsung von lediglich 2,55 Prozent auf.

Bei Zweitmarktpolicen macht die garantierte Rendite aktuell dagegen 95 Prozent der Ablaufleistung aus. So sicher sind die Erträge bei heute abgeschlossenen Lebensversicherungen wegen der niedrigen Garantiezinsen nicht. Zweitmarktpolicen überzeugen bei…

  1.  Rendite: Im Schnitt 3,68% p.a. laut aktueller Leistungsbilanz.
  2.  Garantieverzinsung: Bis zu. 4,00% p.a.
  3.  Abschlusskosten: Abschlusskosten sind längst abgegolten.
  4.  Laufzeiten: Flexibel, je nach Abschluss zwischen 2 bis 20 Jahre.

Ihre Lebens- oder Rentenversicherung wird fällig, Sie wollen das freie Kapital gewinnbringend und sicher wieder anlegen? Dann sichern Sie sich mit Zweitmarktpolicen den damaligen Garantiezins und führen durch Kauf einer gebrauchten Lebensversicherung die damals geltenden und optimalen Bedingungen weiter – bei größtmöglicher Sicherheit und Flexibilität.

Zweitmarktpolicen eignen sich ideal, um größere Schenkungen innerhalb der Familie vorzubereiten. Planen Sie jetzt mit policeninvest Schenkungen für Ihre Kinder, Enkelkinder, Neffen oder Nichten und verzichten Sie dennoch nicht auf Rendite.

Häufige Fragen

policeninvest eröffnet Privatanlegern die Möglichkeit, direkt in Zweitmarkt-Policen zu investieren. Anleger können mit policeninvest einzelne Policen auswählen und zu individuellen Portfolios zusammenstellen. Sie profitieren von der Sicherheit deutscher und/oder österreichischer Lebensversicherungen und einer Rendite von durchschnittlich 3,68% p.a. bei einer Laufzeit schon ab 2 Jahren.

Sie wählen aus dem umfangreichen Handelsbestand von EPEX eine oder mehrere Policen aus. Dies können Sie im Webshop tun, oder Sie senden uns eine Anfrage, in der Sie uns mitteilen, welche Kriterien Ihre Policen erfüllen sollen. Mögliche Parameter sind beispielsweise Investitionsbetrag, Restlaufzeit, Beitragshöhe und Renditeerwartung. Ihre Anfrage ist für Sie selbstverständlich unverbindlich und kostenfrei. Lassen Sie sich anschließend die entsprechenden Kaufverträge zuschicken und senden Sie diese unterzeichnet zurück.

Ein Bestandteil der Kaufverträge ist eine Treuhandvereinbarung über die kostenlose Verwaltung der Policen über Policen Direkt. Das Servicing von Policen Direkt trägt zur Sicherheit Ihrer Investition bei.

Gegen Zahlung des Kaufpreises wird beim Versicherer Ihre unwiderrufliche Bezugsberechtigung an den Leistungen aus der Police eingetragen. Sie erwerben dadurch einen Anspruch direkt an das jeweilige Versicherungsunternehmen und sind unabhängig von der Bonität von Policen Direkt oder EPEX. Sofern noch Prämienzahlungen fällig sind, werden diese vom Versicherungsunternehmen direkt von Ihrem hierfür angegeben Konto abgebucht. Auf Wunsch können die Policen auch beitragsfrei gestellt werden. 

Wer seine Lebensversicherung aufgeben will, kann sie entweder bei seiner Versicherung stornieren oder einem Zweitmarkthändler zum Kauf anbieten. Der Zweitmarkt zahlt Versicherungsnehmern durchschnittlich zwischen zwei und sieben Prozent über dem Rückkaufswert, also der Summe, die das Versicherungsunternehmen im Kündigungsfall auszahlen würde. Der Verkauf lohnt sich, weil auf die Versicherten im Stornofall erhebliche Abzüge zukommen, die den Rückkaufswert mindern. Durch den Zweitmarkt werden die Verluste für Stornierer abgefedert. Außerdem bleibt dem Verkäufer in der Regel ein beitragsfreier Todesfallschutz erhalten. Dies ist möglich, weil die Policen nicht gekündigt, sondern fortgeführt werden. Die Policen werden an Fonds oder an Privatinvestoren veräußert. Diese führen die Verträge bis zum Laufzeitende fort und profitieren von den Ablaufleistungen inklusive aller Schlussüberschüsse.

Das Investitionsfenster für Zweitmarkt-Investoren beginnt erst, nachdem die Abschlusskosten der Police vollständig getilgt sind. Darüber hinaus steigern Schlussgewinnanteile sowie die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligung an den stillen Reserven der Versicherungsgesellschaft die Rendite von Kapitalversicherungen zu ihrem Laufzeitende hin überproportional. Folglich ergibt sich eine Differenz zwischen dem Rückkaufswert und dem inneren Wert der Police. Diese Differenz kann realisiert werden, wenn die Police bis zum Ende durchgehalten wird. Sofern die Investitionskosten diese Effekte nicht übersteigen, profitieren Zweitmarkt-Investoren daher von einer überdurchschnittlich hohen Rendite.

Bei einer klassischen Lebensversicherung fließt der überwiegende Teil des Versicherungsbeitrages als Sparanteil in den Deckungsstock der Police, der restliche Anteil deckt die Kosten und das biometrische Risiko ab. Der Garantiezins benennt die Höhe der Verzinsung des durch den Versicherungsnehmer eingezahlten Sparanteils des Versicherungsbeitrages. Mit diesem Zins wird der Deckungsstock der Police mindestens verzinst. Der Garantiezins, der im Abschlussjahr einer Lebensversicherung festgelegt wurde, ist für die gesamte Laufzeit festgelegt und garantiert.

Der Garantiezins einer Kapitalversicherung richtet sich nach dem Abschlussjahr der Lebensversicherungspolice. Da die Garantiezinsen in der Vergangenheit deutlich höher lagen als heute, können Sie sich mit dem Kauf einer Zweitmarktpolice den Anspruch auf höhere Garantiezinsen sichern. Die Garantiezinsen der letzten Jahre im Überblick:
07/1986 bis 06/1994: 3,50%
07/1994 bis 06/2000: 4,00%
07/2000 bis 12/2003: 3,25%
2004 bis 2006: 2,75%
2007 bis 2011: 2,25%
2012 bis 2014: 1,75%
2015 bis 2016: 1,25%
Ab 2017: 0,90%

Die Sicherheit der klassischen Kapital- und Rentenversicherungen ist durch ihre besondere Konstruktion außergewöhnlich hoch, denn die Versicherungsunternehmen garantieren ihren Kunden die Auszahlung der jeweils versicherten Leistung zum Vertragsende. Die deutschen Lebensversicherer sind gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Garantieversprechen an die Kunden jederzeit erfüllen zu können und unterliegen der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin).
Lebensversicherer agieren dafür am Kapitalmarkt als stete und langfristige Anleger. Die Auswahl der Kapitalanlagen erfolgt nach dem Grundsatz der unternehmerischen Vorsicht. Dazu bestehen seit der Einführung des neuen europäischen Aufsichtsregimes SolvencyII die jeweiligen unterschiedlichen Anlagevorschriften. Anhand der zahlreichen qualitativen Vorgaben müssen die Unternehmen einen eigenen internen Anlagekatalog erstellen, der die Sicherheit, Qualität, Liquidität und Rentabilität ihrer gesamten Kapitalanlage sicherstellt. Der überwiegende Anteil der Kapitalanlagen der Versicherungsunternehmen wird dabei in sicheren festverzinslichen Anlagen getätigt. Die durchschnittliche Aktienquote der deutschen Versicherer liegt bei unter fünf Prozent. Zudem sind den Versicherern versicherungsfremde Geschäfte (z.B. Kreditgeschäfte, Bankgeschäfte) verboten.
Die BaFin führt bei den Versicherungsunternehmen laufende Überprüfungen durch zu möglichen Auswirkungen von Finanzmarktkrisen und weiteren Herausforderungen. Dazu müssen die Unternehmen regelmäßig Daten an die Aufsicht übermitteln. Sowohl die BaFin als auch bekannte Rating-Agenturen wie Fitch und Standard & Poor’s gehen davon aus, dass die Versicherer die versprochenen Garantien erfüllen können (Stand:02/2020). Alle Lebensversicherer entsprechen aktuell den Kapitalanforderungen nach SolvencyII. Hinweise hierzu finden sich ebenfalls in öffentlich zugänglichen Solvenzberichten inklusive der Solvenzquoten und in den Transparenzdaten zur Ertragslage der einzelnen Versicherer.
Sollte eine deutsche Gesellschaft tatsächlich in extreme finanzielle Notlage geraten und ihre Geschäfte nicht mehr fortführen können, kann die Bafin nach § 314 des Versicherungsaufsichtsgesetzes (VAG) jegliche Maßnahmen ergreifen, die sie für den Schutz der Versicherungsnehmer für geeignet hält. Das Interesse des Kollektivs hat dabei Vorrang vor Einzelinteressen. Als letzte Maßnahme kann sie nach § 222 (2) des VAG den Bestand dem gesetzlichen Sicherungsfonds übertragen, der von der Protektor Lebensversicherungs-AG verwaltet wird, der die Policen dann in vereinbarter Weise fortführt.
Dies gewährleistet im Notfall die Erfüllung der Lebensversicherungsverträge und damit verbundene Garantieversprechen. Nur wenn die Eigenmittel des Sicherungsfonds zusammen mit dem vorhandenen Sicherungsvermögen des insolventen Lebensversicherers nicht für die zugesagten Leistungsverpflichtungen ausreichen, kann die Aufsichtsbehörde die vertraglich garantierten Leistungen aus den übertragenen Verträgen nach § 222 (5) des VAG um maximal 5 % kürzen.

Die garantierte Ablaufleistung setzt sich aus der vertraglich vereinbarten garantierten Versicherungssumme und der zum aktuellen Zeitpunkt bereits garantierten Überschüsse zusammen. Die von der Versicherung jährlich erwirtschafteten Zins-, Kosten- und Risikoüberschüsse fließen in die laufende Überschussbeteiligung der Police und sind ab ihrer Zuteilung für den Kunden garantiert. Schlussüberschüsse und Beteiligungen an Bewertungsreserven sind in der garantierten Ablaufleistung nicht enthalten, da diese zu keinem Zeitpunkt garantiert werden können.

Der bei der Kündigung einer Lebensversicherung zu erstattende Betrag wird Rückkaufswert genannt. Er besteht aus dem garantierten Rückkaufswert, aus bereits garantierten Überschüssen sowie ggf. Schlussüberschüssen und einer Beteiligung an den stillen Reserven.

Ja, die Police ist je nach Versicherungsbedingungen bzw. Zahlweise monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich kündbar. Der aktuelle Rückkaufswert inkl. Überschüssen wird in diesem Fall ausgezahlt.

Der Kaufpreis bemisst sich in erster Linie am jeweiligen Rückkaufswert einer Police, also dem Wert, der von der Versicherung bei Kündigung ausbezahlt würde. Hinzu kommt ein Aufpreis auf den Rückkaufswert von durchschnittlich 5%, der sich nach der erwarteten Rendite einer Police richtet: Je höher die erwartete Rendite, desto höher der Aufpreis. Der Aufpreis drückt sich in der Sicherheitenquote aus (Aufpreis in % = 1/Sicherheitenquote – 1) und beinhaltet bereits die Verwaltungskosten bis zum Ablauf.

Eine monatliche Bestätigung des Rückkaufswertes durch die Versicherungsgesellschaft ist in der Regel leider nicht möglich. Zur Ermittlung eines zeitnahen Rückkaufswertes wird daher ein solcher nach nachstehenden Maßgaben kalkuliert (der „kalkulatorische Rückkaufswert“). Der kalkulatorische Rückkaufswert kann vom tatsächlichen Rückkaufswert der Police abweichen. Die Berechnung des kalkulatorischen Rückkaufswertes erfolgt auf Basis des zuletzt von der Versicherungsgesellschaft bestätigten Rückkaufswertes. Der zuletzt bestätigte Rückkaufswert der Versicherungsgesellschaft datiert maximal 12 Monate zurück. Dieser Wert wird aufgezinst und um die anteiligen, unverzinsten Beiträge bis zum Berechnungsstichtag erhöht. Entnahmen oder Auszahlungen aus der Versicherung (Teilauszahlungen, Auszahlungen von Überschüssen aus einer Zusatzversicherung) werden bei der Berechnung des kalkulatorischen Rückkaufswertes ebenfalls berücksichtigt, sofern bekannt. Der kalkulatorische Rückkaufswert ist weder garantiert noch besteht sonst ein Anspruch auf ihn.

Die Sicherheitenquote gibt den Anteil des Rückkaufswertes an der Investitionssumme an. Je höher die Sicherheitenquote, desto schneller wird der Rückkaufswert die Investitionssumme übersteigen und ermöglichen, dass auch bei vorzeitiger Kündigung eine positive Rendite erzielt wird.

Für konservative Anleger ist die garantierte Ablaufleistung entscheidend. Eine hohe Sicherheitenquote (also eine niedrige Differenz der Investitionssumme zum Rückkaufswert) ist vor allem wichtig, falls eine Police vorzeitig beendet werden könnte, da in diesem Fall nur der Rückkaufswert realisiert wird. Wer sich sicher ist, die Police bis Ablauf durchzuhalten, kann sich statt an garantierter Ablaufleistung und Sicherheitenquote stärker an der prognostizierten Rendite orientieren.

Ja, beitragspflichtige Policen können beitragsfrei gestellt werden. In der Regel verändert sich dabei die zu erwartende Rendite nach einer Beitragsfreistellung etwas. Im Handelsbestand der Policen Direkt-Gruppe gibt es aber auch zahlreiche Policen, die ab Kauf ohne Beitragszahlungen auskommen.

Policen Direkt ist Mitglied im Bundesverband für Vermögensanlagen im Zweitmarkt Lebensversicherungen (BVZL) und hat sich daher den Qualitätskriterien des BVZL verpflichtet, die dem Anleger- und Verbraucherschutz dienen. Daher stellt Policen Direkt sicher, dass die berechtigten Interessen der früheren Versicherungsnehmer und versicherten Personen auch nach dem Verkauf an private Investoren geschützt bleiben: Zum Schutz der persönlichen Daten der Versicherungsnehmer und der versicherten Personen verwaltet Policen Direkt alle Policen treuhänderisch bis zu ihrer Fälligkeit. Private Investoren erhalten anonymisierte Abschriften. Solange die Police in ungekündigter Form besteht, hält Policen Direkt Versicherungsnehmern außerdem den Anspruch auf einen Rest-Todesfallschutz gemäß AGB aufrecht. Zur Sicherung dieses Anspruchs hält Policen Direkt als Treuhänder eine anteilige Bezugsberechtigung im Todesfall.

Veräußert ein Versicherungsnehmer seine Police über Policen Direkt, wird ihm die Leistung eines Rest-Todesfallschutzes zugesagt. Um diesen decken zu können, verbleibt beim Erwerb der Police durch einen Investor ein Anteil des Auszahlungsbetrages im Todesfall bei dem Verkäufer. Stirbt die versicherte Person, erhält der Investor in jedem Fall seine Investitionssumme ausgezahlt, wobei diese mit 4,00% p.a. gemäß AGB verzinst wird (maximal jedoch die Todesfallleistung der Versicherung). Die Differenz zwischen der Auszahlung der Versicherung und den verzinsten Investitionskosten wird an die Erben des ursprünglichen Versicherungsnehmers geleistet.

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