Nachhaltigkeit - Corporate Social Responsibility (CSR)

Unternehmerische Verantwortung im Zweitmarkt für Lebensversicherungen

(Hier unseren Flyer „Nachhaltigkeit bei Policen Direkt“ kostenlos als PDF downloaden oder kostenlos per Post anfordern unter CSR@policendirekt.de)

Policen Direkt hat in Zusammenarbeit mit dem Berliner Institute Corporate Responsibility Management der Steinbeis University Berlin ein Nachhaltigkeitskonzept entwickelt, bei dem gemeinsam Maßnahmen zur Wahrnehmung der unternehmerischen Verantwortung (CSR) erarbeitet worden sind.

Das zwischen Dezember 2012 und November 2013 durchgeführte Projekt berücksichtigte dabei sowohl aktuelle wissenschaftliche Standards als auch neueste Entwicklungen in der Praxis und fachspezifische Besonderheiten des Zweitmarktes für Lebensversicherungen.

Untersucht wurden vor allem die unterschiedlichen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit auf die verschiedenen Anspruchsgruppen. In das gemeinsame Projekt, das den Stakeholder Footprint der Geschäftstätigkeit verdeutlichen soll, flossen neben unternehmensinternen Kennzahlen auch die Ergebnisse einer unter Versicherungsvermittlern und Finanzberatern durchgeführten Befragung ein. Policen Direkt setzt sich mit der Entwicklung dieses Stakeholder-Fußabdrucks das Ziel, den Mehrwert für die betroffenen Anspruchsgruppen langfristig steigern und damit auch wichtige Ergebnisse für die Umsetzung des Best-Advice-Prinzips in der Finanzberatung aus Sicht des Zweitmarktes für Lebensversicherungen liefern zu können.

Verantwortlich:

Steinbeis University Berlin
Institute Corporate Responsibility Management
Johannes Feldmann
Gürtelstr. 29 A/30
10247 Berlin
Fon: +49-151-5242 1771
Fax: +49-30-29 33 09-292
http://www.steinbeis-icrm.eu
jfeldmann@steinbeis-icrm.eu
  Policen Direkt Versicherungsvermittlung GmbH
Rotfeder-Ring 5
60327 Frankfurt am Main
Fon: +49-69-219 114
Fon: +49-69-219 4114
http//www.policendirekt.de
csr@policendirekt.de

Das Stakeholderkonzept von Policen Direkt

Was ist ein Stakeholder? Nach Freeman im Grunde jede Anspruchsgruppe, die entweder durch die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens beeinflusst wird oder die Geschäftstätigkeit eines Unternehmens selbst beeinflusst.

Für weitere Infos gibt Wikipedia einen guten Überblick. Link
  Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen ist durch zahlreiche Anspruchsgruppen und deren Interessen gekennzeichnet. Ein verantwortungsbewusstes Handeln ist als Akteur des Zweitmarktes also nur dann möglich, wenn andere Interessen bei der eigenen Geschäftstätigkeit nicht eingeschränkt werden.

Die Verbraucherschützer von Stiftung Warentest haben in einem Test, bei dem eine Lebensversicherungspolice elf Zweitmarktunternehmen zum Kauf angeboten worden war, herausgefunden, dass auf dem Zweitmarkt deutliche Qualitätsunterschiede bestehen, insbesondere was die Rechte der einzelnen Anspruchsgruppen betrifft. Finanztest veröffentlichte die Ergebnisse in der Ausgabe 4/2012. Darin findet sich auch ein Verweis auf die Ankaufskriterien des Bundesverbandes Vermögensanlagen im Zweitmarkt für Lebensversicherungen (BVZL) e.V.

In diesem intransparenten Umfeld bekennt sich die Policen Direkt-Gruppe zu einer offenen Geschäftstätigkeit und der Übernahme von Verantwortung für das eigene Handeln. Policen Direkt versucht, das eigene Geschäft so transparent wie möglich zu gestalten und dabei einen Mehrwert für alle Anspruchsgruppen zu schaffen. Der besondere Anspruch gegenüber den Stakeholdergruppen spiegelt sich nicht nur in der selbst auferlegten Stakeholder-Vision und –Mission wider, sondern auch in dem Versuch, möglichst alle Einflüsse neutral zu beschreiben und falls möglich, auch in Zahlen zu fassen.

Wenn auf dem Zweitmarkt von Anspruchsgruppen die Rede ist, steht oft der Policeninhaber und Verkäufer der Lebensversicherung im Mittelpunkt. Doch darüber hinaus gibt es noch weitere Stakeholder, wie diese Graphik veranschaulicht:


Abb. 1: Die Stakeholder von Policen Direkt


Stakeholder-Vision

Die Policen Direkt-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, im Zweitmarkt für Lebensversicherungen einen möglichst hohen Mehrwert für alle Anspruchsgruppen zu erwirtschaften.


Stakeholder-Mission

Policen Direkt engagiert sich im Stakeholderdialog, um möglichst viele Win-Win-Situationen für alle Anspruchsgruppen, darunter auch Policen Direkt selbst zu schaffen. Stakeholderdialog bei Policen Direkt involviert Versicherungsnehmer, Kapitalanleger, Versicherungsunternehmen, die Versichertengemeinschaft, Vermittler und Berater, Branchenverbände, wie den Bundesverband des Zweitmarktes für Lebensversicherungen (BVZL), den Bund der Versicherten (BdV), den Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), sowie Verbraucherschutzinstitutionen, wie Stiftung Warentest und der Verbraucherzentrale. Policen Direkt engagiert sich bei Erarbeitung von gemeinsamen Richtlinien, unterstützt bei der Aufklärungsarbeit und engagiert sich aktiv im Verbraucherschutz. Besonderen Stellenwert genießen dabei die Aktivitäten zur Steigerung von Transparenz auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen.

Die Geschäftstätigkeit im Bereich An- und Verkauf von Lebensversicherungen beinhaltet folgende Anspruchsgruppen:


Die Stakeholder

Eigentümer der Policen Direkt-Gruppe

Die Eigentümer der Policen Direkt-Gruppe investieren in die Geschäftstätigkeit. Sie tragen die unternehmerischen Kosten und Risiken und profitieren entsprechend auch von erwirtschafteten Gewinnen.

Kündigungswillige Inhaber von Lebensversicherungspolicen

Die Inhaber von Lebensversicherungspolicen stellen die Hauptgrundlage für die Geschäftstätigkeit von Policen Direkt dar. Die Policen Direkt-Gruppe bietet Inhabern von Lebensversicherungen mit Liquiditätsbedarf eine gute Alternative zur Kündigung, bei der der Rückkaufswert zusammen mit einem Mehrerlös ausgezahlt wird. Zusätzlich bleibt in der Regel auch nach Verkauf der Police ein beitragsfreier Rest-Versicherungsschutz gemäß AGB erhalten. Somit wird die Altersvorsorge des Policenverkäufers nicht übermäßig belastet. Policen Direkt erkennt grundsätzlich an, dass Lebensversicherungen in der Regel zum Zweck der Altersvorsorge abgeschlossen werden und dass auch der Verkauf Auswirkungen für die individuelle Vorsorgeplanung zur Folge haben kann. Deshalb bietet Policen Direkt zusätzlich weitere Alternativen zum Policenverkauf an, wie zum Beispiel das Policendarlehen oder der Ankauf mit Rückerwerbsoption. Diese beiden Alternativen ermöglichen den Erhalt der Lebensversicherung bei gleichzeitiger Bereitstellung von Liquidität.

Policen Direkt verzichtet in seiner Kommunikations-, Marketing- und Vertriebspraxis zudem auf Äußerungen, die pauschal gegen die Lebensversicherung als Anlage- oder Vorsorgeprodukt gerichtet sind, um Versicherte nicht unnötig zu verunsichern. Zur Zielgruppe werden ausschließlich Versicherte gerechnet, die aus unterschiedlichen Gründen bereits die Kündigung ihrer Police in Erwägung gezogen haben. Der Kaufpreis wird vollständig und in einer Summe ausgezahlt und es wird keinerlei Anlageberatung betrieben.

Investoren

Die Investoren gehören neben den Inhabern von Lebensversicherungen zu einer weiteren Kundengruppe von Policen Direkt. Sie kaufen die anonymisierten Lebensversicherungspolicen als Direktinvestment und tragen somit einen wichtigen Teil dazu bei, dass eine Kündigung vermieden werden kann. Sie selbst profitieren von den attraktiven Zinsen und der hohen Sicherheit des Produktes Lebensversicherung. Zusätzlich haben sie den Vorteil, auf Policen mit geringeren Restlaufzeiten zugreifen zu können. Durch den Ankauf der Police bleibt zudem ein Rest-Versicherungsschutz für Dritte erhalten. Durch ihr Investment sorgen sie also mit für die finanzielle Sicherheit der Verkäufer und deren Angehörige. Auf diese Weise wurden bereits mehr als 2 Millionen Euro Todesfallleistungen an Erben auszahlen.

Versichertengemeinschaft

Die Auswirkungen auf die verbleibende Versichertengemeinschaft sind vielfältig. Generell ist es vorteilhaft, dass der Kapitalstock der Versicherer aufrechterhalten bleibt, damit das Risiko des Versichertenkollektivs auf möglichst Viele verteilt wird und sich somit für den Einzelnen verringert. Dies kann sich einerseits positiv auf die Zahlung zukünftiger Überschussbeteiligungen auswirken und andererseits auch einer Verteuerung von Versicherungsleistungen entgegenwirken. Auf der anderen Seite sorgt der Zweitmarkt auch dafür, dass hauptsächlich jene Altpolicen erhalten bleiben, die einen höheren Garantiezins aufweisen. Da diese Policen mehr Zinsleistungen von dem durch die Versicherer erwirtschaftetem Kapital beanspruchen, sinkt auch der Höhe der Erträge, die per Überschussbeteiligung an die Versicherten insgesamt ausgezahlt werden kann. Hier ergibt sich also neben dem positiven auch ein negativer Effekt auf die Versichertengemeinschaft. Beide Effekte sind zudem größenabhängig. Bei einem durchschnittlichen Ankaufsvolumen von 200 Millionen Euro im Vergleich zu einem Stornovolumen von 14 Mrd. Euro können diese Einflüsse jedoch insgesamt als sehr gering bezeichnet werden.

Versicherungsunternehmen (Erstmarkt)

Ein solider und funktionierender Erstmarkt ist mit seinen Produkten eine Grundvoraussetzung für die Existenz des Zweitmarktes. Der Erstmarkt bietet die Versicherungspolicen an, die später auf dem Zweitmarkt veräußert werden können. Durch die Fortführung der Kapitalversicherungen sinken die Stornoraten der Versicherer und die Beitragseinnahmen bleiben langfristig erhalten. Darüber hinaus wird das Produkt Lebensversicherung durch den Zweitmarkt insgesamt flexibler und attraktiver, was bereits bei Neuabschlüssen durch den Vertrieb aktiv kommuniziert werden kann. Auf der anderen Seite entgehen den Versicherern bei Weiterführung der Police Stornogebühren. Allerdings sollten diese ohnehin nicht wesentlicher Bestandteil einer nachhaltig betriebenen Geschäftstätigkeit sein.

Mitarbeiter

Die Mitarbeiter von Policen Direkt tragen einen hohen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens. Sie sind der zentrale Motor für jegliche Aktivität und investieren vor allem ihre Zeit und ihr Know-How. Im Gegenzug erhalten Sie sichere Arbeitsplätze, stetige Gehaltszahlungen sowie immaterielle Werte wie etwa die Zufriedenheit am Arbeitsplatz und Anerkennung ihrer Leistung. Mit einer Ausbildungsquote, die mit 25% weit über dem Durchschnitt liegt, investiert Policen Direkt vor allem auch in den Wissensstand zukünftiger Mitarbeiter.


Abb. 3: Mitarbeiter und Auszubildende bei Policen Direkt seit 2006

Externe Vermittler

Auch die externen Vermittler, zu denen die Mitarbeiter von Banken und Sparkassen ebenso zählen, wie Versicherungsmakler und –vertreter, sowie freie Finanz- und Vermögensberater tragen einen wichtigen Teil zur Geschäftstätigkeit von Policen Direkt bei. Das Netzwerk von externen Vermittlern ist ein wichtiger Garant für die Marktdurchdringung. Die Vermittler investieren viel Zeit, um sich mit den Produkten von Policen Direkt vertraut zu machen. Dazu dienen in regelmäßigen Abständen durchgeführte Webinare im Rahmen der Zweitmarktakademie, die ein einheitliches Grundwissen ermöglichen soll, das in regelmäßigen Abständen erneuert wird. Die Teilnahme an der Zweitmarktakademie ist kostenlos und steht jedem offen. Bei Durchführung aller Module erwirbt jeder Teilnehmer ein Teilnahmerzertifikat, mit dem er sein Wissen nach außen dokumentieren kann.

Für die Teilnahme genügt es, sich hier online zu registrieren. Vermittler profitieren darüber hinaus nicht nur von fairen Provisionszahlungen; durch den Hinweis auf den Zweitmarkt kann die gesetzlich vorgeschriebene Beratung nach dem Best-Advice-Prinzip aktiv umgesetzt werden. Dies stärkt insgesamt das Vertrauen der Kunden in die Vermittler und unterstützt die langfristige Kundenbindung.

Gerade bei Provisionsgeschäften muss bedacht werden, dass Interessenskonflikte zwischen Vermittler und Endkunde auftreten können. Policen Direkt versucht hier im Rahmen der Zweitmarktakademie umfassend Aufklärung zu leisten und somit sicherzustellen, dass die Kunden auch in ihrem eigenen Interesse beraten werden.

Interessens- und Verbraucherschutzverbände

Interessens- und Verbraucherschutzverbände werden nicht direkt durch die Arbeit von Policen Direkt beeinflusst. Dennoch helfen Sie dabei, institutionelle Rahmenbedingungen zu setzen, um somit eine seriöse Arbeit des Zweitmarktes für Lebensversicherungen zu ermöglichen. Policen Direkt unterstützt die Arbeit dieser Verbände durch eine aktive Kommunikationsarbeit und die Förderung des Dialogs.


Was wurde erreicht?

Mitarbeiter:

Im Rahmen der internen Quartalsmeetings wurden die Mitarbeiter von Policen Direkt für die Grundlagen des Stakeholdermanagements sensibilisiert und zur aktiven Mitgestaltung eines nachhaltigen Geschäftsablaufes aufgefordert. In den weiteren Meetings werden sie über Neuigkeiten zum Thema CSR informiert. Außerdem besteht eine Kooperation zu einem nahegelegenen Fitness-Studio, um sportliche Aktivitäten auch während der Arbeitszeit zu ermöglichen.

Externe Vermittler:

Gerade bei Provisionsgeschäften muss bedacht werden, dass Interessenskonflikte zwischen Vermittler und Endkunde auftreten können. Policen Direkt versucht hier im Rahmen der Zweitmarktakademie umfassend Aufklärung zu leisten und sicherzustellen, dass die Kunden auch in ihrem eigenen Interesse beraten werden. So werden in allen Schulungen und Vertriebsunterlagen auf die Interessenskonflikte hingewiesen und den Vermittlern die hohe Bedeutung des Best-Advice-Prinzips verdeutlicht.

Interessens- und Verbraucherschutzverbände:

Interessens- und Verbraucherschutzverbände werden nicht direkt durch die Arbeit von Policen Direkt beeinflusst. Dennoch helfen Sie dabei, institutionelle Rahmenbedingungen zu setzen, um somit eine seriöse Arbeit des Zweitmarktes für Lebensversicherungen zu ermöglichen. Policen Direkt unterstützt die Arbeit dieser Verbände durch eine aktive Kommunikationsarbeit und Förderung des Dialogs. Auch ist Policen Direkt bemüht, mit anderen Verbänden und Interessensvertretern in Austausch zu treten, um einen optimalen Schutz von Kundeninteressen auf dem Zweitmarkt für Lebensversicherungen zu gewährleisten.


Policen Direkt ist Best Practise Beispiel in Lehrbuch der Vereinten Nationen (UN)

Was versteht man unter verantwortungsvollem Management? Im Januar 2014 erschien im Lehrbuchverlag Cengage Learning in Andover (Hampshire, UK) ein neues Standardwerk, das nach Verlagsangaben als offizielles Lehrbuch der Vereinten Nationen bei der Durchsetzung der Grundprinzipien für die Ausbildung von verantwortungsbewusstem Management (Principles for Responsible Management Education, PRME) helfen soll. Diese Prinzipen sind 2007 von einer internationalen, vorwiegend akademisch besetzten Arbeitsgruppe herausgearbeitet worden. Sie orientieren sich an den Grundsätzen des Global Compact der Vereinten Nationen und stellen eine einheitliche Grundlage für die akademische Managementausbildung dar. "Principles of Responsible Management", herausgegeben von Oliver Laasch und Roger N. Conway liefert eine aktuelle, internationale, wissenschaftliche und vor allem praxisorientierte Analyse nachhaltigen Wirtschaftens. Es ist das erste offizielle Lehrbuch der Vereinten Nationen für nachhaltige Managementausbildung und liefert zahlreiche Best Practise Beispiele, hauptsächlich von Unternehmen aus Großbritannien. Aber auch ausländische Unternehmen, wie Policen Direkt sind mit zwei Praxisbeispielen darin vertreten. Besonders der Zweitmarkthandel mit Lebensversicherungspolicen als auch die Mithilfe bei der Erarbeitung von allgemeingültigen Qualitätsstandards für den Policenankauf wurde von den Herausgebern als Beispiel besonders nachhaltigen und verantwortungsbewussten Wirtschaftens gewürdigt. So wurde der Ankauf, die Verwaltung und der Verkauf von Lebensversicherungen durch die Policen Direkt-Gruppe als gutes Beispiel für Secondary Supply Chain Management hervorgehoben. Die Mitarbeit und das Engagement bei der Verbreitung von brancheneinheitlichen Ankaufsstandards war den Autoren eine weitere Erwähnung wert. Laasch und Conway sehen in Policen Direkt hier ein vorbildliches Beispiel zur selbständigen Entwicklung einer Unternehmensethik.

Wortlaut der Praxisbeispiele:

Think Ethics
Developing a Professional Ethics fort he Secondary Market for Life Insurance: The German secondary life insurance market faced a fraud problem, which led to disservice. Policen Direkt, the market leader, therefore not only cooperated with the federal association for the secondary market, but also actively helped to develop general ethical guidelines for policy sales, and distributed those guidelines throughout press and consumer associations.
(Chapter 5: Ethics: Managing for Moral Excellence, S. 119)

Unusual Recycling
A life insurance used to be a one-way product. When the insurant decided to step out, the contract was ceased by the insurer. The coverage disappeared and the insurant paid a fee. Companies in the secondary market for life insurances, such as the German market leader Policen Direkt, are a main driver of a secondary supply chain that recycles life insurances. The insurance policies can now be traded like other assets and do not have to be cancelled in the case of liquidity issues. Value is created for manifold stakeholders, among others, the insurance seller, the buyer and the insurance company.
(Chapter 10: Supply Chain: Responsible Supply and Demand, S. 321)

Quelle: Laasch, Oliver, Conway, Roger N.: Principles of responsible Management, Andover 2014 (Cengage Learning).



Publikation: Stakeholderverantwortung bei Policen Direkt

Johannes Feldmann und Felicitas Mocny publizierten im Januar 2015 im Rahmen des Institutes Corporate Responsibility Management an der Steinbeis-Hochschule Berlin die Ergebnisse des zwischen 2012 und 2014 durchgeführten Programmes "Gesellschaftliche Verantwortung" im Mittelstand unter dem Titel: „Implementierung von CSR-Maßnahmen im Mittelstand durch das Projekt-Kompetenz-Konzept“. Gemeinsam mit 21 Unternehmen aus verschiedenen Branchen wurden unter der Leitung von Feldmann und Mocny Maßnahmen durchgeführt, um anhand des aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstandes bestehende CSR-Aktivitäten in mittelständischen Unternehmen zu bewerten und zu verbessern. Ein Unternehmen davon war Policen Direkt, das zwischen 2012 und 2013 in Zusammenarbeit mit der Steinbeis University Berlin an einem Programm zur Messung der Stakeholderverantwortung teilnahm. Das Kapitel 3.19 (Seiten 126 bis 131) widmet sich ganz den Forschungsergebnissen von Policen Direkt. Im Mittelpunkt der Bemühungen standen eine Verbesserung der Transparenz und eine bessere Produktaufklärung im Rahmen der Best-Advice-Beratung. Die vielfältigen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit sollten mithilfe eines Stakeholder-Footprints offengelegt werden. Dies schaffte auch die Grundlage, um Bedürfnisse einzelner Stakeholder zu ermitteln und den Mehrwert des Zweitmarktes für Lebensversicherungen für jede Anspruchsgruppe zu definieren. Als eines der konkreten Ergebnisse dieses Projektes wurde unter anderem das Konzept der Zweitmarktakademie ins Leben gerufen, die sich zwischenzeitlich sehr erfolgreich als Weiterbildungsplattform etablieren konnte. In der Abschlussbeurteilung heißt es unter anderem, dass Policen Direkt durch Steigerung der Transparenz seiner Verantwortung für den Zweitmarkt für Lebensversicherungen gerecht wird.

Feldmann, Johannes; Mocny, Felicitas: Implementierung von CSR-Maßnahmen im Mittelstand durch das Projekt-Kompetenz-Konzept, Stuttgart 2015, ISBN: 978-3-95663-028-6, 232 Seiten, 9,95 EUR

Das Projekt „Implementierung von CSR-Maßnahmen im Mittelstand durch das Projekt-Kompetenz-Konzept“ wird gefördert von:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales CSR made in Germany ESF
EU ICRM UW



Zweitmarkt für Lebensversicherungen: Die Kreislaufwirtschaft des Finanzwesens

Der Zweitmarkt im CSR-Lexikon

Die Kreislaufwirtschaft richtet sich gegen die Unzulänglichkeiten der Linearwirtschaft, wobei die eingesetzten Rohstoffe am Ende wieder in den Produktzyklus zurückgeführt werden: „Das Konzept ist in seiner Anwendung nicht auf materielle Güter limitiert, sondern es kann auch auf die Finanzwirtschaft angewendet werden“, schreibt Dr. Nikolaus Marbach, Berater für nachhaltige Produktgestaltung im CSR-Lexikon unter dem Stichwort „Kreislaufwirtschaft“. (Dr. Nikolaus Marbach (2014): Kreislaufwirtschaft, in: CSR NEWS, Zugriff am 14.04.2014). „Denken in Systemzusammenhängen berücksichtigt die Wechselwirkungen zwischen verschiedenen ökologischen, sozialen und ökonomischen Komponenten und das nichtlineare Verhalten der Systeme“, so Marbach weiter. Dazu gehört auch der Zweitmarkt für Lebensversicherungen. Durch die Abtretung der Rechte an der Lebensversicherung an den Ankäufer oder Versicherungsnehmerwechsel wird der Investor in die Lage versetzt, die Police durch Zahlung der Policen an Stelle des ursprünglichen Versicherungsnehmers weiterzuführen. Dies sichert der in der Police eingetragenen versicherten Person den Todesfallschutz und der Versicherungsnehmer profitiert schon vorzeitig von einem Teil der zukünftigen Ablaufleistung. Die Versichertengemeinschaft und das Versicherungsunternehmen profitieren von einer niedrigen Stornorate und geringeren Kapitalabflüssen. Niedrige Stornoraten helfen den Versicherern ihr Kapital langfristig anzulegen und verbessern somit das Rating der Gesellschaft, was letztendlich der gesamten Versichertengemeinschaft nutzt.

Artikel im CSR-Lexikon



Policen Direkt nimmt an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit teil

Mit einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema Zweitmarkt für Lebensversicherungen am 3. Juni 2015 hat sich Policen Direkt an den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit beteiligt. Nach Ansicht von Policen Direkt und dem Institute Corporate Responsibility Management der Steinbeis University Berlin, mit dem zwischen 2012 und 2013 eine Forschungskooperation bestanden hat, liefert der Zweitmarkt für Lebensversicherungen einen wesentlichen Beitrag für den Versicherungsvertrieb im Sinne der gesetzlich vorgeschriebenen Best-Advice-Beratung gemäß §60 VVG. Jeder kündigungswillige Versicherungsnehmer sollte von dem Versicherungsberater in Kenntnis gesetzt werden, dass ein Verkauf der Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt eine nachhaltige Alternative zur vorzeitigen Kündigung darstellt.

Anlässlich der Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro im Jahr 2012 hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit ins Leben gerufen. Ziel dieser Aktion ist die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für bewusstes und nachhaltiges Leben. Verbraucher werden dazu aufgerufen, ihren Konsum nachhaltig zu überdenken. Die Initiative hat Einrichtungen, Behörden und Unternehmen in ganz Deutschland dazu aufgerufen, durch ihre Teilnahme andere zum Mitmachen einzuladen. Denn Nachhaltigkeit soll nicht länger ein exklusives Thema von Politikern und Akademikern sein – Nachhaltigkeit geht alle an. Policen Direkt hat sich ebenfalls an dieser Aktion beteiligt und in einer Informationsveranstaltung am 3. Juni 2015 über den Zweitmarkt für Lebensversicherungen als Möglichkeit nachhaltigen Versicherungskonsums berichtet.



Befragung unter den Vermittlern

Befragung

Auf Grundlage der verschiedenen Ansprüche der Stakeholdergruppen entwickelte Policen Direkt und das Institute Corporate Responsibility Management an der Steinbeis University Berlin gemeinsam einen aus elf Fragen bestehenden Fragebogen, auf dessen Grundlage Beschäftigte der Versicherungsbranche im Zeitraum Juli bis Oktober 2013 befragt wurden. An der Studie beteiligten sich insgesamt 584 Personen. Die Befragung wurde während des gesamten Projektzeitraums sowohl online als auch offline durchgeführt.

Ergebnisse

Die Ergebnisse der Befragung brachten zahlreiche verschiedene Ergebnisse zutage. Die wichtigsten Ergebnisse sind hier zusammengestellt:

  1. Der Zweitmarkt ist wichtig für den ehrbaren Kaufmann
    Das Vertrauen des Kunden ist fragil. Schnell ist es entzogen und nur langsam wiederhergestellt. Genauso verhält es sich auch mit anderen Stakeholdern, wie Investoren oder Vertriebspartnern. 41% der befragten Finanzberater waren der Auffassung, dass der Zweitmarkt einen wesentlichen Beitrag für die Arbeit des ehrbaren Kaufmanns zu liefern vermag.
  2. Der Zweitmarkt ist ein wichtiges Finanzierungsinstrument für den Kunden
    Hauptsächlich dient der Verkauf der Lebensversicherung der Tilgung von Schulden. Mit 19% wählten die meisten Befragten die Schuldentilgung als Antwortmöglichkeit aus.
  3. Der Zweitmarkt stellt kein Altersarmutsrisiko dar
    53% der Befragten können keinen Zusammenhang zwischen dem Verkauf der Lebensversicherung und dem Altersarmutsrisiko entdecken. Grund dafür ist die Beibehaltung eines Rest-Todesfallschutzes nach Verkauf und die Auszahlung eines Kaufpreises über Rückkaufswert.
  4. Der ehrbare Kaufmann muss Anspruchsgruppen erkennen
    Kunden sind vielleicht die wichtigste – aber nicht die einzige Anspruchsgruppe eines Unternehmens. Am Beispiel des Zweitmarktes für Lebensversicherungen zählen beispielsweise auch Policenverkäufer, Versicherte, Versicherungsgesellschaften, Investoren und Beschäftigte des Finanzvertriebs dazu. Diese Interessen unter einem Hut zu bekommen, ist Aufgabe des Stakeholdermanagements.
  5. Die Gründe für den Verkauf einer Lebensversicherung sind vielfältig
    Es gibt viele Gründe für den Verkauf einer Lebensversicherung. Fast alle haben mit Liquiditätsengpässen zu tun. Die Sicherheit des Produktes Lebensversicherung selbst stellt hingegen – anders als manchmal behauptet wird – kaum ein Grund dar, die Police zu verkaufen.
  6. Der Zweitmarkt schafft Vertrauen
    Für Vermittler wird der Zweitmarkt für Lebensversicherungen zunehmend interessant: 41% der befragten Vermittler finden, dass der Zweitmarkt das Vertrauen der Kunden in den Berater stärkt. Dies hängt damit zusammen, dass der Zweitmarkt insbesondere in für Kunden schwierigen Zeiten als wichtiges Bindeglied fungiert, denn als Hauptgründe für den Verkauf einer Lebensversicherung hat die Studie Überschuldung, Arbeitslosigkeit, neue private Situationen und Hartz IV ausgemacht. Auf diese Weise bietet sich der Zweitmarkt als gute Alternative für Kreditprodukte an.

Die Befragung wurde sowohl durch Policen Direkt als auch durch die Steinbeis University aktiv kommuniziert und von zahlreichen Medien aufgegriffen. Hier eine Übersicht der wichtigsten Pressemeldungen:

Die vollständigen Ergebnisse der Befragung können hier eingesehen werden.


Pressespiegel

  • Assekuranz Info-Portal (03.12.13): Lebensversicherungen werden zur Schuldentilgung verwendet
    "Wichtige Gründe für den Verkauf sind Arbeitslosigkeit, neue private Lebenssituationen und unvorhergesehene Ausgaben. Für 8% war der Immobilienerwerb der Hauptgrund für den Verkauf der Lebensversicherung. Nur 4% gaben als Grund an, dass sie ihre Lebensversicherung für nicht sicher genug hielten. Damit ist eine weit verbreitete Annahme widerlegt, dass hinter den Verkäufen von Policen die Angst vor der Anlageform stecken würde. Vielmehr behandeln die Verbraucher die Lebensversicherung als flexible Anlageform, die sie jederzeit auf dem Zweitmarkt verkaufen können."

  • Finanzen.net (03.12.13): Zweitmarkt hat wichtige Finanzierungsfunktion
    "Die Befragung zeigt, dass der Zweitmarkt für Lebensversicherungen bei Ausgaben, die zum Zeitpunkt des Abschlusses noch nicht absehbar waren, eine wichtige Finanzierungsfunktion übernehmen kann und dabei wesentliche Aspekte, wie den Erhalt des Versicherungsschutzes für den Kunden berücksichtigt."

  • 02elf Düsseldorfer Abendblatt (03.12.13): Einfluss des Zweitmarktes auf den Finanzvertrieb
    "Im Finanzvertrieb steht der Begriff des ehrbaren Kaufmanns für die Berücksichtigung verschiedener Interessen von Anspruchsgruppen. Einer Untersuchung von Policen Direkt und der Berliner Steinbeis University zufolge sind 41% von befragten Finanzberatern der Auffassung, dass der Zweitmarkt für Lebensversicherungen die Interessen der verschiedenen Anspruchsgruppen ausreichend berücksichtigt, um das Vertrauen der Kunden in den Finanzberater insgesamt zu stärken."

  • Das Investment (03.12.13): Schuldentilgung wichtigster Grund, sich von der Lebensversicherung zu trennen
    "Bewegt die negative Berichterstattung über die Lebensversicherung die Versicherten vermehrt zum Verkauf ihrer Police? Laut einer Studie der Steinbeis Hochschule ist dies nur bei 4% der Befragten der Fall. Im Vordergrund stehen hingegen die Tilgung von Schulden (19%), Arbeitslosigkeit (15%), eine neue private Lebenssituation (14%), unvorhergesehene Ausgaben (11%) und die Erfüllung besonderer Wünsche (11%)."

  • Kurs (03.12.13): Mit dem Erlös Schulden tilgen
    "Wenn Deutsche ihre Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt verkaufen, tilgen sie mit dem Erlös in erster Linie Schulden."

  • Versicherungsbote (03.12.13): Zweitmarkt schafft Vertrauen
    "Einer Umfrage der Steinbeis Universität zufolge sind 41% der befragten Vermittler der Auffassung, dass der Zweitmarkt das Vertrauen der Kunden in den Berater stärkt. Dies hängt damit zusammen, dass der Zweitmarkt insbesondere in für Kunden schwierigen Zeiten als wichtiges Bindeglied fungiert, denn als Hauptgründe für den Verkauf einer Lebensversicherung hat die Studie Überschuldung, Arbeitslosigkeit, neue private Situationen und Hartz IV ausgemacht. Der Beratungsaufwand im Zweitmarkt ist recht hoch. Doch um nachhaltiges Vertrauen der Kunden zu erlangen, ist dieser Aufwand eine wichtige und notwendige Investition."

  • AssCompact (04.12.13): Warum Kunden ihre Lebensversicherung verkaufen
    "Der deutsche Zweitmarkt für Lebensversicherungen ist jung - und hat viele Kritiker. Schuld daran haben vor allem die schwarzen Schafe, das sind Ankäufer, die entweder Kaufpreis unter Rückkaufswert zahlen - oder den Kaufpreis zum Teil in wertlosen Genussrechten auszahlen. Auf dem Zweitmarkt begeben sich hauptsächlich Versicherte, die Schulden zu tilgen haben, so das Ergebnis einer Studie, die Policen Direkt gemeinsam mit der Berliner Steinbeis Hochschule durchgeführt hat."

  • Mein Geld (04.12.13): Lebensversicherung zur Schuldentilgung verwendet
    "Der Finanzvertrieb sieht zunehmend den Nutzen des Zweitmarktes innerhalb der Finanzberatung. Dieser ist hauptsächlich für Kundengruppen interessant, die Schuldenprobleme haben, arbeitslos sind oder durch neue Lebenssituationen herausgefordert werden. Dies ergab eine Umfrage, die Policen Direkt gemeinsam mit der Berliner Steinbeis-Hochschule durchgeführt hat."

  • Fonds Professionell (04.12.13): Schuldentilgung wichtigster Grund für Kündigung einer Lebenspolice
    "Versicherungsnehmer kündigen ihre Lebensversicherungen in erster Linie, um Schulden zu tilgen. Die Angst vor einer Pleite der Versicherung angesichts der niedrigen Zinsen und der finanziellen Belastungen durch die neuen, gesetzlichen Kapitalanforderungen spielen dagegen so gut wie keine Rolle."

  • Cash Online (04.12.13): Gründe, sich von der Lebensversicherung zu trennen
    "Schuldentilgung und Arbeitslosigkeit - Das sind die häufigsten Gründe, sich von einer Lebensversicherung zu trennen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Steinbeis Hochschule, bei der 584 Beschäftigte des Finanzvertriebs befragt wurden. Kaum einer der Versicherten, die am Verkauf ihrer Police interessiert sind, gaben Zweifel an der Sicherheit der Lebensversicherung an. Lediglich vier Prozent nannten dies als Begründung für den Verkauf ihrer Police."

  • Versicherungsmagazin (23.12.13): Studie: Lebensversicherungen zur Schuldentilgung verwendet
    "Die Befragung zeigt nach Ansicht der Initiatoren, dass der Zweitmarkt für Lebensversicherungen bei Ausgaben, die zum Zeitpunkt des Abschlusses noch nicht absehbar waren, eine wichtige Finanzierungsfunktion übernehmen kann."

  • CSR-News (29.04.14): Recycling von Fondsbeteiligungen und Lebensversicherungen
    "Die Kreislaufwirtschaft ist als nachhaltige Alternative zur Linearwirtschaft bekannt, bei der es darauf ankommt, Ressourcen durch Wiederverwendung zu schonen. Auch die Finanzwirtschaft kennt solche Beispiele. Dort gibt es Zweitmärkte, auf denen langfristige Anlageprodukte gehandelt werden können. Langfristanlagen sind notwendig, weil beispielsweise Engagements in der Infrastrukturentwicklung oder im Anlagenbau so kostenintensiv sind, dass Sie nur auf lange Sicht Rendite abwerfen können. Dennoch kann es passieren, dass der Investor vor Ablauf des vereinbarten Anlagezeitraums Liquidität benötigt. Ohne diese Zweitmärkte könnten beispielsweise Fondsbeteiligungen gar nicht - und Lebensversicherungen nur mit hohen Kosten liquidiert werden. Wichtig ist, dass sich ein Käufer findet, der für den ursprünglichen Investor einspringt und sein Engagement an seiner statt weiterführt. Deswegen werden Lebensversicherungen nach Ankauf nicht gekündigt - sondern bis zum Ablauf gehalten. Der Verkäufer erhält in der Regel nicht nur einen Kaufpreis über Rückkaufswert ausgezahlt - aufgrund der Weiterführung bleibt auch ein beitragsfreier Rest-Versicherungsschutz erhalten."

  • Der Bank Blog(02.07.15): Zweitmarkt für Lebensversicherungen: Eine nachhaltige Alternative zur Kündigung
    "Der Zweitmarkt für Lebensversicherungen ist ein Beispiel für die Realisierung der Idee der Kreislaufwirtschaft in der Finanzwirtschaft. Diese stellt eine Alternative zur Linearwirtschaft dar."

Sehen Sie sich hier unseren aktuellen Flyer "Policen Direkt Nachhaltigkeit" an.

Wie kann Policen Direkt mehr Werte für seine Stakeholder schaffen? Wir freuen uns über ihre Vorschläge! Schreiben Sie an: CSR@policendirekt.de