Wie lege ich als Rentner sicher und angesichts steigender Inflation dennoch gewinnbringend an? Wer gebrauchte Lebensversicherungen in seine Überlegungen mit einbezieht, kann im kurz- und mittelfristigen Anlagehorizont bis 10 Jahre punkten. Keiner möchte nämlich seinem Geld dabei zusehen, wie es auf dem Konto wegschmilzt. Aktuelle Guthabenzinsen, die ganz nahe an der Null-Prozent-Grenze liegen können nämlich nicht verhindern, dass die Inflation das Vermögen auffrisst.

Die Deutschen horten knapp 6 Billionen Euro an Geldvermögen. Mit 2,28 Billionen machen Bargeld oder praktisch unverzinste Einlagen bei Banken auf Giro- und Sparkonten immer noch rund 40 Prozent aus. Das geht aus einem aktuellen Bericht der Bundesbank hervor. Doch wo sind die Alternativen für Anleger, die dennoch bei Zeiten an ihre Einlagen wollen?

Lebensversicherung: Zweitmarktpolicen punkten mit höherer Flexibilität für Ihr Vermögen

Auch wenn sich die klassische Lebensversicherung gegen Staatsanleihen oder Festgeld beim Rendite-Risiko-Profil weiter behaupten kann, mangelt es ihr im Vergleich mit Zweitmarktpolicen in vieler Hinsicht an Flexibilität. Immerhin erzielen die deutschen Lebensversicherer auch 2017 im Schnitt immer noch knapp 2,5 Prozent laufende Verzinsung – ohne Schlussüberschüsse.

Mit 66 Jahren fängt das Leben an. Doch wer will sein Geld jetzt noch länger als 10 Jahre wegsperren? Das gilt genauso für das gemeinhin als felsenfest angesehene Betongold. Denn Immobilien können im Bedarfsfall nicht mal so eben wieder zu Bargeld gemacht werden.

Vorsicht ist bei Sofortrenten geboten. Hier kann jeder selbst ausrechnen, wie lange er leben muss, damit sich seine Police rechnet.

Mit 66 Jahren: Lederdress und 110 PS statt Sofortrente

Wer heute mit 66 Jahren 50.000 Euro anlegt, bekommt von der Huk24 beispielsweise 175 Euro im Monat, von der Signal Iduna 168 Euro. Diese Zahlen liefert der Sofortrenten-Vergleich bei biallo.de. Wenn hier einer zunächst auf ein paar Euro verzichtet, kann er mit teildynamischer Auszahlung nach 10 Jahren 243 Euro bei der Bayerischen erzielen. Hier zahlt der Versicherer zunächst aber nur 165 Euro. Immerhin haben diese Verträge noch einen Todesfallschutz von 10 Jahren integriert. Das bedeutet, die Hinterbliebenen bekommen im Todesfall für diese Zeit die Rente ausbezahlt.

Das ist ein schwacher Trost angesichts der Tatsache, dass Senioren mit derartigen Verträgen die Renditezone überhaupt erst mit 90 bzw. 91 Jahren erreichen – nach mindestens 23,5 Jahren. Gewinner ist, wer lange lebt.

Dann kaufen Sie sich doch lieber direkt das Lederdress und das Motorrad mit 110 PS, wie einst von Udo Jürgens vorgeschlagen und schauen sich nach rentableren Anlagen um.

Zweitnarktpolicen von policeninvest

Hier punkten Zweitmarktpolicen mit deutlich höherer Flexibilität und besseren Konditionen. Sie können beispielsweise auch Teilsummen einer zur Auszahlung gekommenen Lebensversicherung investieren. “Verlängern” Sie mit den hohen Garantiezinsen aus der Vergangenheit einfach Ihre Lebensversicherung – die perfekte Wiederanlage, denn sowohl Anlagesumme als auch Laufzeit sind flexibel. Sie suchen sich einfach nach Ihren Vorgabe die passende Police aus – im Policenshop von Policen Direkt werden Sie bestimmt fündig.

Übrigens: Fondsgebundene Lebensversicherungen werden zwar immer besser. Derartige Policen lassen sich aber nur mit hohem Aufwand vergleichen, wie eine aktuelle Assekurata-Studie zeigt. Dafür müssen Sie sich aber mit Dingen wie Teilgarantien beschäftigen und beim Anlagehorizont zeigt sich das Produkt weitgehend unflexibel. Setzen Sie mit Zweitmarktpolicen ganz einfach auf die sichere und einfache Variante.

Erfahren Sie auch in einem Policen Direkt-Factsheet, warum gebrauchte Lebensversicherungen die besseren Lebensversicherungen sind.

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