Transparenzstudie: 42% würden intransparente Produkte nicht kaufen

von Henning Kühl | | Infos, News, policeninvest

Die Ergebnisse dieser Transparenzstudie dürften insbesondere für den Finanzsektor eine große Bedeutung haben. Die Frankfurter Kommunikationsberatung Klenk & Hoursch untersuchte darin erstmals den Zusammenhang von Transparenz und Kaufbereitschaft. Das Ergebnis kann als einigermaßen verblüffend beschrieben werden, denn 42% der Befragten “…würden gelegentlich bis oft intransparente Produkte oder einer Dienstleistungen nicht kaufen, weil ihnen der Hersteller nicht ausreichend transparent ist.”, so der Geschäftsführer Dr. Volker Klenk. Für Policen Direkt steht Transparenz bereits seit Jahren im Zentrum der Vertriebskommunikation. Die eigens dafür entwickelte Leistungsbilanz ist für jedermann im Internet abrufbar und listet alle Werte bereits abgelaufener Bestandspolicen auf. Für jede einzelne Police können Kaufpreis, Beitragsüberhang, Gesamt-Anschaffungskosten, die Renditeprognose des Versicherer, die realisierte Rendite, die Cash-Flow-Summe, das Ablaufdatum, die Ablaufleistung, den bestätigten und berechneten Rückkaufswert zum Zeitpunkt der Investition, den Versicherer, das Herkunftsland, die Versicherungsart, den technischen Vertragsbeginn und den Garantiezins detailliert abgerufen werden. Auch in unserem Webshop, wo Altpolicen zum Kauf angeboten werden, werden Werte und drei verschiedene Renditeszenarien angezeigt. Der Vertrauensfaktor, so Klenk, hat sich zunehmend zum Umsatzfaktor entwickelt. Policen Direkt bietet als einziges Unternehmen im Zweitmarkt Altpolicen als Direktinvestment an und vermeidet damit die Risiken und versteckten Kosten von Zweitmarktfonds, dem sonst üblichen Vertriebsinstrument.

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