Ertragsquellen der deutschen Lebensversicherer

Studie von Policen Direkt informiert

  • Alle deutschen Lebensversicherer im Vergleich

  • Online-Check mit Daten bis zur Erstveröffentlichung 2014

  • 24 Lebensversicher erwirtschaften derzeit Garantieverpflichtungen mit Erträgen aus Risiko und Verwaltung

Für Bestandskunden bringen die verpflichtenden Angaben der Versicherer zu den Ertragsquellen der Gewinnbeteiligung mehr Transparenz. Deutliche Hinweise darauf, wie es Ihrem Lebensversicherer geht, finden Sie in der Finanzstärke und in der Gesamt-Ertragsstärke. Policen Direkt hat die Übersicht für Sie erstellt. Die Garantielast ist 2019 gestiegen, die Branche kämpft weiter um Stabilität.

Bestandskunden wollen sich angesichts zunehmender Debatten um die Lebensversicherung selbst ein Bild über den Zustand Ihrer Altersvorsorge machen und einen Eindruck gewinnen, wie ihr Lebensversicherer wirtschaftet. Dazu gehört auch Policen Direkt als größter institutioneller Versicherungsnehmer. Aus der Analyse der Pflichtangaben nach Mindestzuführungsverordnung (MindZV §15) geht hervor: Die Garantieanforderungen der 82 deutschen Lebensversicherer sind um 18 Prozent gestiegen. Diese erfüllt die Branche stabil.

"Beim Blick auf die einzelnen Unternehmen zeigt sich, dass fast die Hälfte der Unternehmen auf Sicht fährt. Sie erfüllen die Anforderungen nur äußerst knapp“, erklärt Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt und Versicherungsmathematiker (DAV). „Die Branche hat also bereits im Vorfeld der COVID-19-Krise um Stabilität gekämpft.“

Bei 24 von 82 Lebensversicherern reichen die 2019 (2018: 30) erwirtschafteten Erträge aus der Kapitalanlage nicht aus, um die Garantieverpflichtungen zu erfüllen und die gesetzlich vorgeschriebene Reserve zu bedienen.  Diese müssen dann dafür Erträge aus Risiko und Verwaltung in die Rechnung einbeziehen müssen. Bei insgesamt 40 Gesellschaften (2018: 41) liegt diese Kennzahl bei maximal 105 Prozent.

Wie finde ich heraus, wie es meinem Lebensversicherer geht?

Die differenzierte Betrachtung der Ertragslage der einzelnen Lebensversicherer im zeitlichen Verlauf loht sich. Die deutschen Unternehmen müssen nämlich darüber informieren, in welcher Höhe Sie Ihre Kunden an den Gewinnen beteiligen. Das geht aus den Pflichtangaben zur Mindestzuführungsverordnung MindZV §15 hervor, die jedes Unternehmen veröffentlichen muss. Policen Direkt stellt diese Daten der interessierten Öffentlichkeit in einer Übersicht zur Verfügung und liefert auf dieser Basis eine Analyse für alle Lebensversicherer. Auch die sogenannten Run-off Plattformen müssen diese Informationen ebenfalls bereitstellen. Weitere vom Gesetzgeber vorgeschriebene Pflichtinformationen finden sich darüber hinaus in den jährlichen Standmitteilungen und in den Solvenzberichten.

In der Online-Analyse von Policen Direkt kann Mit einem Klick auf den Unternehmensnamen können Sie sämtliche Ertragsquellen im zeitlichen Verlauf vergleichen. Die Übersicht gibt es auch als Download als (PDF). Sämtliche Versicherer dort sind ebenfalls verlinkt.

Aus der Einzelbetrachtung über die vergangenen Jahre ergibt sich, dass es sich nicht immer um dieselben Unternehmen handelt, bei denen die Finanzstärke unter 100 Prozent liegt.

Aus der Analyse der Pflichtveröffentlichung gemäß §15 MindZV ergeben sich zwei zentrale Kennzahlen, die Finanzstärke und die Gesamt-Ertragsstärke.

  • Die Finanzstärke

    Die Finanzstärke gibt einen Anhaltspunkt über die aktuelle Situation einer Lebensversicherungsgesellschaft und stellt die aktuellen Erträge der Kapitalanlagen ins Verhältnis mit den Rechnungszinsanforderungen (Garantiezinsen und Zuführung zur Zinszusatzreserve). Sie gibt damit auch einen Hinweis darüber, wie schwer künftig die Garantielast wiegen könnte. Die Finanzstärke ist im Marktschnitt mit 114,41 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (114,03%) stabil.

  • Die Gesamt-Ertragsstärke

    Die Gesamt-Ertragsstärke stellt sämtliche aktuellen Erträge (Kapital-, Risiko- und sonstige Gewinne) ins Verhältnis mit den Rechnungszinsanforderungen (Garantiezinsen und Zuführung zur Zinszusatzreserve). Sie zeigt im Vergleich mit der Finanzstärke an, in welchem Maß eine Quersubventionierung stattfindet. Denn Garantieanforderungen werden aufgrund der niedrigen Kapitalmarkt-Zinsen durch Risiko- und Verwaltungsgewinne gesichert. Biometrie-Versicherer erwirtschaften tendenziell geringere Kapitalerträge und dafür höhere Risikogewinne. Die Gesamt-Ertragsstärke berücksichtigt sämtliche Erträge in der Rechnung und liegt branchenweit bei 140,07 Prozent (2018: 141,75%).

Auf den ersten Blick ist das eine Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr und damit eine gute Nachricht. Die Spielräume der deutschen Lebensversicherer sind allerdings unverändert eng geblieben.
Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt und Versicherungsmathematiker (DAV)

Alle Angaben ohne Gewähr. Zum Vergleich mit den Vorjahren.  

Achtung:

Zwei Kennzahlen aus der Analyse der MindZV können ein umfassendes und qualifiziertes Rating nicht ersetzen. Für Gesellschaften, die keine Ratings bestellen, liefert sie aber aufschlussreiche Einblicke. Die Zahl dieser Lebensversicherer wächst zurzeit, da nur Gesellschaften mit einem Interesse an Neugeschäft noch Ratings in Auftrag geben.

Lebensversicherer müssen für neue Produkte aufgrund der Solvenzvorschriften darlegen, dass Sie langfristig in der Lage sind, die garantierten Leistungen zu erfüllen. Zeitgemäße Garantiemodelle sind gerade angesichts der niedrigen Zinsen mitunter unumgänglich, in jedem Fall aber erklärungsbedürftig. Für die Kunden bleiben sichere Werte und transparente Informationen zur Vertragsentwicklung entscheidend bei der privaten Altersvorsorge.
Henning Kühl, Chefaktuar von Policen Direkt und Versicherungsmathematiker (DAV)

Fazit: Zahlreiche Indizien sprechen dafür, dass stabilisierende Maßnahmen in der Branche weiterhin auf der Tagesordnung stehen. Hier beobachten Experten hauptsächlich Konsolidierung auf Produktebene, daneben auch einzelne Unternehmenszusammenschlüsse. Traditionelle Garantien spielen dabei kaum eine Rolle mehr. Die klassische Brutto-Beitragsgarantie fällt auf breiter Front. Wenn Lebensversicherer das Risiko damit auf ihre Kunden übertragen, wirkt das positiv auf die Krisenfestigkeit der Unternehmen, angesichts dauerhaft niedriger Zinsen womöglich auch aus Kundensicht mit Blick auf eine künftig weiter auskömmliche und finanzierbare Altersvorsorge.

Wo finde ich einen Überblick über die Ertragslage der Lebensversicherer?

Policen Direkt hat als größter institutioneller Versicherungsnehmer Deutschlands die Übersichtstabellen zu den Ertragsquellen der Lebensversicherer erstellt. Nach dem Klick auf den Unternehmensnamen in der Übersicht finden Sie die Pflichtangaben der vergangenen sechs Jahre. Damit können Sie – anders als auf der Website des Versicherers – die Entwicklung der einzelnen Positionen direkt nachvollziehen und mögliche Trends erkennen.

Policen Direkt hat als größter institutioneller Versicherungsnehmer Deutschlands die Übersichtstabellen zu den Ertragsquellen der Lebensversicherer erstellt. Nach dem Klick auf den Unternehmensnamen in der Übersicht finden Sie die Pflichtangaben der vergangenen vier Jahre. Damit können Sie – anders als auf der Website des Versicherers – die Entwicklung der einzelnen Positionen direkt nachvollziehen und mögliche Trends erkennen.

Grafik: Nach Klick auf Ihren Lebensversicherer erhalten Sie den Überblick über die Ertragsquellen.

Was macht einen finanzstarken Lebensversicherer aus?

Klicken Sie in der Tabelle oben auf den Unternehmensnamen und vergleichen Sie. Checken Sie die Angaben Ihres Versicherers auf folgende Angaben:

  • Werden in sämtlichen Bereichen Erträge erwirtschaftet (Der Eintrag „–“ bedeutet, dass der jeweilige Bereich mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen hat)

  • Reichen die Kapitalerträge aus, die Beteiligungen für den Posten “Rechnungszins“ (Garantieverpflichtungen und ZZR) zu bezahlen (Finanzstärke über 100 Prozent)?

  • Ist dies nicht der Fall? Dann sollten Sie einen Blick auf die Gesamt-Ertragsstärke werfen. Die Summe der Erträge sollte über der Summe der Beteiligungen liegen.

  • Ist die Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung (Rfb) höher als im Vorjahr. Je höher die freie Rfb, desto größer der Puffer, um die Überschussbeteiligung möglichst konstant zu halten. Wie groß dieser Puffer ist, können Sie hier nicht erkennen. Diese Info findet sich in den Geschäftsberichten.

Je besser eine Versicherung den Rechnungszins mit ihren Kapitalerträgen bewältigen kann (Finanzstärke über 100), desto besser kann sie auch ihre Kunden behandeln. Umgekehrt gilt, dass je schwerer eine Versicherung sich tut, den Rechnungszins zu bedienen, umso mehr muss sie ihre Überschüsse kürzen oder sich damit beschäftigen ihr Neugeschäft einzustellen und womöglich einen Run-Off einzuleiten.

Achtung:

Liegt die Finanzstärke über 100 Prozent, lässt das nicht zwangsläufig auf eine besondere Ertragsstärke des Unternehmens schließen. Überdurchschnittlich hohe Erträge können auch aus der Auflösung von Reserven kommen, die dann in der Zukunft fehlen. Liegt allerdings die Finanzstärke über mehrere Jahre unter 100 Prozent, lohnt sich ein detaillierter Blick in die Solvenzberichte.

In welcher Höhe müssen Lebensversicherer Ihre Kunden mindestens beteiligen?

Lebensversicherer müssen ihre Kunden an den Gewinnen beteiligen, für jede Ertragsquelle gibt es vorgeschriebene Ausschüttungsquoten. In der Mindestzuführungsverordnung (MindZV) gibt es dazu einen Paragrafen, der den Versicherern vorschreibt, welche Informationen er seinen Kunden hier geben muss. Die Form hat der Gesetzgeber vorgegeben. Folgende Angaben müssen für jedes Jahr spätestens Ende September des Folgejahres vorliegen.

  • Gewinne aus der Kapitalanlage:

    Mindestens 90 Prozent der Kapitalerträge – abzüglich der Aufwendungen für den Rechnungszins – kommen über die Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) den Versicherten zugute. Diese Erträge können Versicherer dadurch erhöhen, indem Sie Bewertungsreserven realisieren. 

  • Risikoergebnis:

    Mindestens 90 Prozent des Risikoergebnisses gehen verpflichtend in die RfB. Unter diesem Posten finden sich die an den Kunden abzuführenden Gewinne aus Leistungsfällen (Tod, BU, Invalidität), die günstiger als prognostiziert ausgefallen sind. Diese Quelle ist abhängig von der Zusammensetzung des Bestandes, nicht aber von der Situation an den Kapitalmärkten.

  • Übriges Ergebnis:

    Der Gesetzgeber schreibt vor, dass mindestens 50 Prozent des übrigen Ergebnisses in die RfB gehen. Versicherer mit effizienter Verwaltung sind hier im Vorteil und können hier mit entsprechend höheren Gewinnen punkten. Verluste müssen hier nicht angegeben werden und können mit einer "0" gekennzeichnet werden.

  • Rechnungszins:

    Die Verpflichtungen aus den Garantiezinsen im Policenbestand, inklusive Zuführung zur gesetzlich vorgeschriebenen Zinszusatzreserve (ZZR). Diese Kennzahl kann deshalb auch ohne Neugeschäft steigen, wenn weitere Reservierungen in die Zinszusatzreserve notwendig sind.

  • Direktgutschrift: 

    Direkte Beteiligung an den aktuellen Überschüssen, die nicht in die Rückstellungen gehen.

  • Zuführung zur RfB: 

    Rückstellungen für Beitragsrückerstattungen werden als Sicherheitspuffer für die Überschussbeteiligung der kommenden Jahre gebildet. Die Zuführung und die Ausschüttung ist gesetzlich streng geregelt, so müssen die in die RfB einbezahlten Erträge spätestens nach 5 Jahren an die Versicherten ausgeschüttet werden.

Wie müssen Versicherer über die Ertragsquellen informieren?

§15 MindZV schreibt den Versicherern nicht nur vor, welche Informationen in welcher Form und in welcher Reihenfolge veröffentlicht werden sollen.

Vorgeschrieben ist seit 2015 ferner, dass diese Angaben für jedermann im Internet frei zugänglich sein sollen an einem Ort, der den Kunden über die Standmitteilung zugänglich gemacht werden soll. Bis dahin war die einzige Pflichtangabe auf der jährlichen Standmitteilung die der erreichten Überschüsse. Denn die Mitteilung des Rückkaufswertes, des Todesfallschutzes und der Ablaufleistung war – entgegen landläufiger Erwartung – bis vor kurzem keineswegs obligatorisch. Seit Juli 2018 gelten hier strengere Regeln strengere Regeln für die Standmitteilungen, deren Einhaltung Policen Direkt ebenfalls überprüft. Weitere Pflichtangaben sind dann Todesfall-Leistung, garantierte Ablaufleistung, garantierte Ablaufleistung bei Beitragsfreistellung und der aktuelle Auszahlungsbetrag bei Kündigung. Dazu kommen seit 2017 die Solvenzberichte, in denen die Unternehmen im Frühjahr über ihren Finanzstatus Auskunft geben müssen. Die Informationspflicht erstreckt sich auch auf Versicherer, die ihr Neugeschäft eingestellt haben und auf sogenannte Run-off Plattformen, die Lebensversicherungsbestände übernehmen und fortführen.  

Wie können die Lebensversicherer auf ihre Ertragsquellen einwirken?

Mit dem Lebensversicherungsreformgesetz (LVRG) hat der Gesetzgeber den Versicherern auch die Möglichkeit gegeben, ein negatives Kapitalergebnis mit einer positiven anderen Ergebnisquelle wie zum Beispiel den Verwaltungskosten zu subventionieren.

Henning Kühl:  "Lebensversicherer mit hohen Garantiezinsverpflichtungen, bei denen die Kapitalerträge alleine nicht ausreichen, um die Zusagen aus dem Rechnungszins zu erfüllen, sind auf diese Möglichkeit angewiesen."

Biometrie-Versicherer - das sind Unternehmen, die hauptsächlich Produkte wie Berufsunfähigkeitsversicherungen oder Risiko-Lebensversicherungen verkaufen - erwirtschaften tendenziell geringere Kapitalerträge und dafür höhere Risikogewinne. Diese Gesellschaften weisen in der Regel geringere Garantieverpflichtungen auf und sind in der Übersicht entsprechende gekennzeichnet.

Dies betrifft demnach vor allem das Risikoergebnis. Das kann aber auch zur Reduzierung oder Stabilisierung der Verwaltungskostengewinne führen. Wenn Kosten und Risikogewinne herangezogen werden müssen, ist das für Kunden nachteilig. Es bedeutet, dass diese Erträge nicht mehr wie bisher zu zusätzlichen Ausschüttungen führen beziehungsweise bei Risikoversicherungen nicht mehr zur Reduzierung der Beiträge zur Verfügung stehen.

Achtung:

Es spricht aktuell nichts dagegen, dass sowohl die Versicherer mit Verträgen im internen Run-off als auch die Run-off-Plattformen ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommen und die Garantien erfüllen.

Policen Direkt beobachtet, dass viele Kunden aufgrund der aktuellen Nachrichtenlage eine Kündigung ihrer Police in Betracht ziehen. Eine akute Verschlechterung der Finanzstärke stellt indes keinen hinreichenden Grund für die vorzeitige Beendigung des Vertrages dar. „Wenn Lebensumstände es dennoch erfordern, dann ist in jedem Fall der Verkauf der Police auf dem Zweitmarkt, bei Anbietern wie Policen Direkt , weiterhin die bessere Alternative“, erklärt Henning Kühl. Hintergrund: Für mehr als zwei Drittel der Deutschen ist Finanzstärke und Bonität des Lebensversicherers wichtig. Fast 30 Prozent besitzen eine Lebensversicherung und die Mehrheit wünschen sich nachweislich Garantien für die Altersvorsorge.

Wieso sind die Transparenzdaten der Lebensversicherer wichtig für Policen Direkt?

Policen Direkt-Geschäftsführer Max Ahlers
Wir verwalten rund 12.000 Lebensversicherungsverträge im Wert von knapp 1 Mrd. Euro. Für den nachhaltig erfolgreichen Ankauf von Lebensversicherungen sind für uns die Transparenzdaten deutscher Lebensversicherer extrem wichtig. Wir müssen nämlich neben individuellen Vertragsdaten auch die langfristige Sicherheit der Versicherer im Auge haben. Um für mehr Transparenz in der Versicherungsbranche zu sorgen, teilen wir unsere Analysen zu den Standmitteilungen, zur laufenden Verzinsung, zur Mindestbeteiligung an den Ertragsquellen und zu den Solvenzquoten mit der Öffentlichkeit. Wir betreiben damit ein Stück weit Verbraucherschutz aus Geschäftsinteresse.
Policen Direkt-Geschäftsführer Max Ahlers

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5 Kommentare zu “Ertragsquellen der Lebensversicherungen in der Übersicht

  1. Pingback: LVRG - Die neue Transparenz der Lebensversicherer - www.bonkowski-finanzdienstleistungen.de
  2. Solange ein Versicherer in ausreichendem Umfang über Bewertungsreserven verfügt, muss auch ein Erzielen von unter 100% von Rechnungszins + ZZR aus den HGB-Kapitalanlage-Erträgen nicht schlimm sein – vermutlich ist es dann (mit 1 Ausnahme) auch schlicht nicht nötig gewesen und man schont Reserven für schlechtere Jahre…
    Die Erträge aus Kapitalanlagen sind je bekanntermaßen durch Abgangsgewinne maßgeblich beeinflusst und relativ beliebig steuerbar.

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